Der größte europäische Automobilkonzern räumte am 20. September 2015 öffentlich ein, Fahrzeugtests zur Ermittlung von Diesel-Abgaswerten manipuliert zu haben. Der DAX-Konzern soll in mehreren Modellen der Volkswagen-Familie zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Abgaswerte eine manipulierte Software installiert haben: Diese kann erkennen, ob ein Test- oder Normalbetrieb vorliegt, und initiiert  entsprechende Prozesseingriffe. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften rd. 11 Millionen Fahrzeuge betroffen sein, die mit so genannten „Abschalteinrichtungen“ arbeiten.

Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachkanzlei baum reiter & collegen prüft derzeit eine Sammelklage für betroffene Aktionäre. Durch Ihre Anmeldung können Sie sich unverbindlich die Teilnahme an einem Sammelverfahren sichern. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf.

Schadensersatz für Volkswagen-Aktionäre prüfen

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FAQ (Frequently Asked Questions)


WELCHE RECHTE HABEN VW-AKTIONÄRE?

Aktionäre von VW-Stammaktien und Vorzugsaktien können Schadensersatzansprüche insbesondere aus Verstößen gegen Mitteilungspflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zustehen. Entsprechend den gesetzlichen Vorschriften des WpHG sind börsennotierte Unternehmen als Emittenten grundsätzlich verpflichtet, unverzüglich jede kursrelevante Information zu veröffentlichen. Insbesondere ist über so genannte „Insiderinformationen“, die das eigene Unternehmen unmittelbar betreffen, zu unterrichten.

Sollten dem Volkswagenkonzern die Manipulationen der Abgastests tatsächlich früher bekannt gewesen sein, hätte unmittelbar eine so genannte ad hoc-Mitteilung herausgegeben werden müssen. Auf der Grundlage der aktuellen Medienberichte ist zu vermuten, dass die behördlichen Ermittlungen der US-Umweltbehörde EPA dem Volkswagenkonzern bereits vor dem 20.09.2015 vertraut gewesen waren.

Schadensersatzansprüche dürften vor diesem Hintergrund insbesondere für diejenigen Aktionäre von Interesse sein, welche die Wertpapiere nach dem hinzugedachten eigentlichen ad hoc-Mitteilungsdatum erworben haben.


WELCHER PERSONENKREIS KANN SCHADENSERSATZANSPRÜCHE ANMELDEN?

Grundsätzlich kann jeder Aktionär, der zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Manipulationen Inhaber einer VW-Vorzugs- oder -Stammaktie war, Schadensersatzansprüche geltend machen.

Nicht nur Aktionäre müssen betroffen sein: Auch Inhabern von Zertifikaten und Derivaten können etwaige Schadensersatzansprüche zustehen. Neben Kleinanlegern sind auch Großaktionäre sowie institutionelle Investoren betroffen.


IST SCHNELLES HANDELN GEBOTEN?

Im Wertpapierrecht bestehen kurze Verjährungsfristen. Aus diesem Grund sollten Anleger schnell handeln und die Kanzlei baum reiter & collegen kontaktieren.


WELCHE VORTEILE BIETET EIN SAMMELVERFAHREN?

Die Teilnahme an einem spezialisierten Sammelklageverfahren ist häufig der kostengünstigste Weg für betroffenen Aktionäre. Neben außergerichtlichen Verhandlungen oder einer Klage kommen auch spezielle Schiedsverfahren in Betracht. Wie nehme ich an einem Sammelverfahren teil?

Die Kanzlei baum reiter & collegen prüft zurzeit ein gerichtliches Musterverfahren im Sinne des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes (KapMuG). Ab der Antragsstellung mit 10 Musterklägern können sich darüber hinausgehend unbeschränkt weitere Anleger für eine begrenzte Zeit diesem Verfahren anschließen. Tatsachen- und Rechtsfragen werden für alle Teilnehmer des Verfahrens einheitlich durch das Gericht entschieden.


WELCHE HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN BESTEHEN FÜR AKTIONÄRE?

Durch Kontaktaufnahme mit der Fachkanzlei baum reiter & collegen sichern sich Anleger unverbindlich die Teilnahme an einem möglichen Sammelverfahren. Das erfahrene Rechtsanwalts-Team um den Bundesminister a. D. Gerhart Baum und Prof. Dr. Julius Reiter informiert in einer kostenfreien Ersteinschätzung, ob eine Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen in Betracht kommt.

Sofern eine Rechtschutzsversicherung vorliegt, stellt die Societät baum reiter & collegen gerne eine kostenfreie Deckungsanfrage bei der Versicherung.


KANZLEIPROFIL BAUM REITER & COLLEGEN

baum reiter & collegen nimmt eine Spitzenposition unter den bundesweit tätigen Kanzleien im Kapitalanlegerschutz ein. Seit 4 Jahren wird die Societät als Expertin für Bank- und Kapitalmarktrecht durch das vom Handelsblatt ausgeschriebene Ranking gelistet. Des Weiteren ist die Kanzlei auf die Geltendmachung der Opferrechte bei Großkatastrophen spezialisiert und vertritt u. a. die Interessen von Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes (2015). Prof. Dr. Reiter wird regelmäßig als Sachverständiger in den Bundestag eingeladen.


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