MS DESSAU

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Vorläufige Insolvenz der „Hartmann Reederei MS Dessau“ bestätigt – Anleger müssen um Ihre Einlage fürchten.

Mit der Insolvenzanmeldung der Atlas Tramship Reederei GmbH & Co MS Dessau KG verschärft sich die seit langem anhaltende Schiffsfondskrise weiter. Am 20.01.2015 stellte das zuständige Amtsgericht Delmenhorst nunmehr die Zahlungsunfähigkeit der MS Dessau fest und eröffnete offiziell das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft (Aktenzeichen 12 IN 18/16). Der Bremer Rechtsanwalt Tim Beyer wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Die Reedereigesellschaft bot seit dem Jahr 2007 unternehmerische Beteiligungen am Schiffsfonds MS Dessau an. Mit einer Mindesteinlage von 30.000 EUR erhofften sich eine Vielzahl von Kapitalanlegern eine risikoarme Anlageform. In diesem Sinne wurde die Beteiligung jedenfalls häufig von verschiedenen Vermittlern beworben. Spätestens seit der Insolvenzanmeldung offenbaren sich mannigfaltige Risiken, die im Totalverlust der Einlagegelder nunmehr münden können.

MS Dessau: Schadenersatz möglich!

Durch eine Überkapazität und sinkende Auftragsraten der Handelsschiffe gerieten viele Reedereien und deren aufgelegte Schiffsfonds in eine wirtschaftliche Schieflage. Offensichtlich konnte die MS Dessau wohl nicht zuletzt wegen der niedrigen Charterraten die notwendigen Gewinne zur kostendeckenden Auslastung der Schiffe einfahren. Kapitalanleger sind als Gesellschafter von den Verlusten der Gesellschaft direkt betroffen und können neben dem drohenden Totalverlust im Insolvenzverfahren zusätzlich gesondert aufgrund der Kommanditistenstellung in Anspruch genommen werden.

Die wichtigsten Fragen und Fakten zu möglichen Schadensersatz-Ansprüchen für Anlegern, die sich an dem Schiffsfonds MS Dessau beteiligt haben.

Ihr Ansprechpartner bei baum reiter & collegen

Die Kanzlei baum reiter & collegen ist eine mehrfach ausgezeichnete und eine der führenden Kanzleien auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts. Die Sozietät vertritt bundesweit Kapitalanleger und Bankkunden in Auseinandersetzungen mit Banken, Finanzdienstleistern, Versicherungen und Fondsgesellschaften bei fehlgeschlagenen Bank- und Kapitalanlagen. Zu den Mandanten gehören neben Privatanlegern und institutionellen Investoren auch Family Offices, Unternehmen und Kommunen. Das erfahrene Rechtsanwalts-Team um den Bundesminister a.D. Herrn Gerhart Baum und Prof. Dr. Julius Reiter berät einzelfallbezogen, ob eine Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen jeweils in Betracht kommt.

Für Rückfragen und zur Vereinbarung eines Erstberatungsgesprächs stehen Ihnen die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwälte unserer Kanzlei baum reiter & collegen unter 0211-83680570 oder unter kanzlei@baum-reiter.de zur Verfügung.