Mercedes Abgasskandal


Abgasskandal bei Mercedes – Rückruf, Widerruf und Klagen auf Schadenersatz

Anfangs waren alle Augen auf VW und deren Abgasskandal gerichtet. Der Abgasskandal rund um den Autobauer aus Wolfsburg nahm immer größere Dimensionen an. Daimler aus Stuttgart hingegen schien daran unbeschadet vorbeizufahren. Die Realität aber holte Mercedes schnell ein und der Stern von Mercedes hat seither ein paar Schrammen. So recht eingestehen will man den Abgasskandal bei Daimler bis heute nicht. In der obersten Etage beharrt man darauf, dass es keinen Abgasskandal gebe und bei Mercedes nicht betrogen werde. 

Die Untersuchungen lassen aber anderes vermuten. Die Daimler AG steht in Verdacht, verschiedene Modellserien mit Dieselmotor so gebaut zu haben, dass sie auf dem Prüfstand besserte Abgaswerte anzeigen als sie im Straßenverkehr tatsächlich erreichen. Das erinnert zwangsläufig an den VW Abgasskandal. Wie bereits beim VW Abgasskandal droht der Daimler AG im Mercedes Abgasskandal in den USA und in Europa Ungemach. 

In den USA ermitteln die Justiz sowie die US-amerikanische und kalifornische Umweltschutzbehörde. Auf dem europäischen Kontinent laufen ebenfalls Untersuchungen. Hier sind es die Europäische Kommission, das Kraftfahrt-Bundesamt (KFB) und die Staatsanwaltschaft Stuttgart, die gegen die Daimler AG im Abgasskandal ermitteln. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auf der Basis der Straftatbestände Betrug und strafbare Werbung. Im Rahmen der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft fanden im Frühjahr 2017 in Geschäftsräumen von Daimler an verschiedenen Standorten in Deutschland Hausdurchsuchungen statt. 

Die Daimler AG äußerte sich zu den Vorwürfen zurückhaltend: Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die untersuchenden Behörden in der Motor- und Abgasanlage möglicherweise unzulässige Funktionalitäten entdecken könnten. Doch wo bleiben bei all diesen Vorgänge die Kunden? Sie haben in Vertrauen auf korrekte Geschäfte Fahrzeuge bei Mercedes gekauft und sich dafür bei den Banken verschuldet.




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Mercedes Abgasskandal Exkurs: Das Problem mit dem Diesel

Bis zum Abgasskandal galt der Diesel als Liebling bei Autofahrer und Industrie. Sparsam im Verbrauch und gute Fahrleistungen zeichneten die Fahrzeuge aus. Kaum ein Autohersteller konnte es sich leisten, keinen Diesel im Sortiment zu führen. Alte Probleme wie das berühmte Nageln und schwieriges Starten im Winter waren längst überwunden worden. Der Diesel wurde so beliebt, dass er sogar im Motorraum sportlicher Kabrios eingebaut wurde. Doch der Diesel hat auch Nachteile. Die verschärften sich mit der raschen Zunahme des Individualverkehrs. Es betrifft die Abgase. Konkret geht es um den Dreck im Auspuff eines Diesel – das giftige Stickstoffdioxid (NOx).

Die Folgen einer hohen Stickstoffdioxid-Konzentration in der Luft sind bewiesen. Sie sind für Menschen gefährlich. Mögliche Folgen können Atemwegsprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen sein. Als Reaktion auf die giftigen Stickstoffdioxide hat die EU 2010 eine Richtlinie erlassen, die für alle Mitgliedsstaaten einen Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft vorgibt.

Während die Einhaltung der Richtlinie auf dem Land funktioniert, gibt es in den Städten deutliche Überschreitungen. In 70 deutschen Städten wird der Wert der EU-Richtlinie überschritten. Besonders betroffen sind die Städte Köln, Stuttgart und München. Die Verursacher sind breit gestreut. Einen besonders hohen Anteil hat jedoch der Diesel-Pkw. Er hält einen Anteil von über 72 Prozent. Vor diesem Hintergrund geraten Mercedes und anderer Autohersteller im Abgasskandal immer mehr unter Druck.

Um die Vorgaben der EU einzuhalten, haben sie saubere Dieselautos versprochen. Die Kunden haben vertraut, gekauft und bezahlt. Bekommen haben sie – wie der Abgasskandal vermuten lässt – aber etwas anderes. Viele Autokäufer fühlen sich um ihr Geld betrogen. Was haben die Autobauer gemacht?


Welche Fahrzeuge sind vom VW Abgasskandal betroffen?


Was genau wird Mercedes im Abgasskandal vorgeworfen?

Erste Verdachtsmomente, dass Mercedes in einen Abgasskandal verwickelst sein könnte, bestanden bereits Februar 2018. Konkret geht es dabei um die Fahrzeuge der Modellreihe Mercedes Vito. Die Motoren der Mercedes Transporter verwenden eine Harnstofflösung namens AdBlue. Durch das Einspritzen der Harnstofflösung erfolgt eine chemische Reaktion, wodurch die in den Abgasen enthaltenen gesundheitsschädlichen Stickoxide abgebaut werden. Gesteuert wird die Einspritzung über die Steuerungssoftware.

Konkret handelt es sich dabei um die Motorsteuerungsfunktion „Bit 15“. Untersuchungen haben zu Tage gebracht, dass die Software so programmiert wurde, dass sie nur für die ersten 26 Kilometer die Aufbereitung der Abgase durchführt. Danach schaltet die Software in einen anderen Modus. Das bedeutet, der saubere Modus wird verlassen und der Ausstoß gefährlicher Stickoxide steigt um ein Vielfaches. Der Anteil der Stickoxyde stellt besonders in den Ballungszentren eine hohe Belastung für Natur und die Gesundheit des Menschen dar.  


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Geheime Absprachen der fünf Großen aus Deutschland – was ist dran am Gerücht?

Dass die Steuerungssoftware Bit 15 den Modus ändert, ist nur ein Punkt im Zusammenhang mit der AdBlue Technologie. Die kommt übrigens auch bei VW zu Einsatz, was Mercedes und anderen Automobilherstellen zum Verhängnis werden dürfte. Denn VW erstattete rund um seinen eigenen Abgasskandal und den damit verbundenen Untersuchungen beim Bundeskartellamt in Bonn und der Wettbewerbsbehörde in Brüssel Selbstanzeige. Der Inhalt ist brisant. Demnach sollen VW, Audi, Porsche, Mercedes und BMW Absprachen getroffen haben.

Angeblich sollen sich die Automobilhersteller über die Größe des AdBlue-Tanks geeinigt haben. So soll man übereingekommen sein, die Größe des Tanks auf acht Liter zu beschränken. Ein Tank dieser Größe reicht bei einer korrekt arbeitenden Steuerungssoftware rund 6000 km. Danach ist der Tank leer und muss neu befüllt werden. Um die Reichweite zu erhöhen, muss die Steuerungssoftware die Injektion der Harnstoffauslösung reduzieren. 

Sollten die Vorwürfe im Abgasskandal berechtigt sein, dann hat das für die betreffenden Autohersteller Folgen. Denn durch die Reduzierung werden die Abgase nur unzureichend oder gar nicht aufbereitet. Das bedeutet eine stark ansteigende Belastung durch Stickstoffoxyde und ein Verstoß gegen geltendes Recht.


 

Nutzt Daimler eine Schummel-Software wie VW?

Mit dem Wechsel des Betriebsmodus alleine ist es aber im Mercedes Abgasskandal offenbar nicht getan. Im Fokus steht eine weitere Funktion der Software, die als Slipguard bezeichnet wird. Sie erkennt, ob die Fahrzeuge sich auf einem Prüfstand befinden oder im realen Fahrbetrieb auf der Straße. Sind die betroffenen Kfz auf dem Prüfstand, schaltet die Motorsteuerung den Motor in einen anderen Modus, der weniger Stickoxyde produziert. Einmal mehr melden sich Erinnerungen an den VW Abgasskandal.


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Mercedes Abgasskandal: Bis zu 3 Millionen problematische Diesel

Bei der Daimler AG versuchte man das Problem durch ein Update zumindest zum Teil in den Griff zu bekommen. Dazu kündigte man bei Mercedes an, allen Dieselfahrzeugen kostenlos ein Update zu spendieren. Der freiwillige Rückruf bei Mercedes betrifft nicht nur Diesel, bei denen der Verdacht einer Manipulation der Abgaswerte im Raum steht. Die Aktion betrifft nahezu alle Fahrzeuge mit Diesel. In Summe sind rund 3 Millionen Fahrzeuge betroffen. Dass hiermit aber Probleme verbunden sein können, bleibt seitens Mercedes unerwähnt. Grundsätzlich stellen sich rund um das Update folgende Fragen:

  • Warum wird das Update aufgespielt?
  • Werden die Abgase reduziert?
  • Hat das Update Einfluss auf die Motorleistung?
  • Kann der Motor dadurch Schaden nehmen und falls ja, wer ersetzt den Schaden?

Diese Fragen haben durchweg ihre Berechtigung. Denn da das Software-Update auf die Fahrzeuge kostenlos aufgespielt wird, übernimmt Mercedes keine Haftung für etwaige Schäden.


 

Die freiwillige Rückrufaktion reicht dem Kraftfahr-Bundesamt nicht

Dem Kraftfahr-Bundesamt (KBA) reichte die freiwillige Rückrufaktion jedoch nicht. Im Mai 2018 verpflichtete das KBA die Daimler AG zum Rückruf des Transporters Mercedes Vito. Betroffen waren fast 1.400 Fahrzeuge. Ebenfalls 2018stellt das KBA fest, dass verschiedene Mercedes mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet sind und fordert von Mercedes Maßnahmen. Diese sehen vor, dass Mercedes bereits verkaufte und ausgelieferte Autos zurückrufen soll. Die Daimler AG hat auf diese Anordnung kaum einsichtig reagiert und hinsichtlich des Rückrufs Widerspruch eingelegt; angeblich um noch offene Rechtsfragen klären zu lassen. 

Da der Rückruf vom Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet wurde, kann das für Kunden weitreichende Folgen haben. Mögliche Schäden durch das Aufspielen des Updates sind nicht auszuschließen. Macht man es nicht, droht wie beim VW Abgasskandal der Entzug der Betriebserlaubnis. Für Kunden ist die Situation alles andere als angenehm. 


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Update und Mercedes Abgasskandal – besser vorher einen Anwalt fragen

Wer eines der betroffenen Mercedesfahrzeuge besitzt und von Mercedes zum kostenlosen Update eingeladen wurde, sollte nicht blind der Einladung folgen. Stattdessen sollte man sich Zeit nehmen und einen Rechtsanwalt kontaktieren. Seit der Abgasskandal die breite Masse der Autolenker erreicht hat, ist eine juristische Beratung durch fachkundige Anwälte in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Hier geht es um mehr als um einen Automobilhersteller, der selbstverschuldet in Schwierigkeiten geraten ist. Ein jeder Fahrer eines Mercedes Diesel benötigt täglich sein Fahrzeug, für das er viel Geld bezahlt hat. Ein zuverlässiges Funktionieren ist für die meisten Autofahrer unverzichtbar. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Motor des Fahrzeugs durch das Update beschädigt wird.


 

Welche Mercedes sind betroffen – so verschaffen sich Kunden Klarheit

Vielleicht haben ja gerade Sie viel Glück und bleiben vom Mercedes Abgasskandal verschont. Dann können Sie sich beruhigt zurücklehnen und entspannt weiterlesen. Oder doch nicht?

Auch wenn in der Garage kein Mercedes mit manipulierter Software steht, kann Sie die  Dieselproblematik schneller einholen als Sie denken. Das ist dann der Fall, wenn man einen Diesel fährt und vom Fahrverbot in einer deutschen Stadt betroffen ist. Gerade Fahrverbote werden im Zuge rund um den Abgasskandal immer wieder diskutiert. Das ist eine Gefahr oder besser gesagt eine Entwertung des eigenen Automobils. Am stärksten sind aber jene Autofahrer belastet, die einen Schummel Mercedes fahren.

Welche Mercedes Motoren und Modellserien vom Abgasskandal betroffen sind, lässt sich nicht ohne weiteres beantworten. Eine genaue List ist derzeit noch nicht verfügbar. 

Die Wahrscheinlichkeit vom Abgasskandal betroffen zu sein ist allerdings groß. Denn man muss von einer Vielzahlt betroffener Mercedes Modelle ausgehen. Die vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge kann man nach Motortypen und Modellen einteilen. Wer einen Mercedes mit einer der folgenden Motortypen oder eines der folgenden Mercedes Modelle fährt, kann sich bei der Daimler AG durch Nachfragen Klarheit verschaffen. Die Daimler AG hat dazu auch einen kostenlosen Onlinedienst eingerichtet.


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Haben Sie diesen Diesel von Daimler in der Garage stehen?

Wer einen Mercedes mit einem der folgenden Motorentypen fährt, sollte bei der Daimler AG nachfragen, ob sein Diesel vom Abgasskandal betroffen ist.

  • Motor OM 642
  • Motor OM 651
  • Motor OM 622
  • Motor OM 626

Unabhängig der eben genannten Motorentypen können Besitzer folgender Mercedes Modelle ebenfalls vom Abgasskandal betroffen sein.

Vito: Motorentypen OM 622 und OM 651 mit 1,6 und 2,2 Liter Dieselmotor

Produktionszeitraum: ab 06/2015 bzw. 09/2014 bis 09/2016 (2,2 Liter Diesel)

C-Klasse: C 180 d, C200 d, C 180 BlueTEC, C200 Blue TEC (08/2014 bis 05/20189, C 220 d, C 250 d, C 220 BlueTEC, C 250 BlueTEC (12/2013 bis 05/2018)

E-Klasse: E 350 Blue TEC, E 350 d (nur Coupé, C 207 02/2013 bis 12/2016)

GLC: GLC 220 d, GLC 250 d (06/2015 bis 06/2018)

ML-Klasse: ML 250 BlueTEC, GLE 250 d (11/2011 bis 06/2015)
G-Klasse: G 350 d (09/2015 bis 12/2015)


 

Mercedes Abgasskandal, Staat und Kunden – letztere haben wie immer das Nachsehen

Konzerne wie die Daimler AG sind für den Industriestandort Deutschland von hoher Bedeutung. Das weiß man auch in der Politik. Daher ist es immer ein Bestreben der Politik, im Sinne großer Unternehmen zu agieren, obwohl die Politiker eigentlich vom Volk gewählt werden. Doch wo bleibt der Kunde im Strudel rund um den Abgasskandal bei Mercedes und den anderen Autobauern?

Viele Autokäufer haben sich bewusst für einen Diesel entschieden. Sie taten das in der festen Annahme, Qualität und Zuverlässigkeit zu kaufen. Mit dem Abgasskandal bei Mercedes hat auch der traditionelle Autobauer mit weltweit anerkanntem Ruf an Glanz eingebüßt. In der Unternehmensführung bei Daimler ist man natürlich bemüht, den Schaden so klein wie möglich zu halten. Da geht es um mehr, als um die betroffenen Mercedes Modelle. Auch die politische Führung des Landes denkt langfristig.

Das alles hilft aber nicht dem Einzelnen. Er hat ein Auto gekauft, von dem er dachte, dass es den hohen Anforderungen der EU bei den Abgaswerten entspricht. Viele Autokäufer haben für ihren Diesel viel Geld ausgegeben. Gute Fahrleistungen und niedrige Abgaswerte, das kann nur hochwertige Technik und die kostet Geld. Dagegen ist nichts einzuwenden.

Doch was die Fahrer eines Diesels im Abgasskandal erfahren müssen ist bitter. Die Fahrzeuge von Daimler verfügen offenbar nicht über die angepriesene Technik, sondern schleudern Stickstoffoxyde in großen Mengen in die Luft. Das war nicht die Absicht der Käufer, als sie für ein umweltfreundliches Auto einen Kaufvertrag unterschrieben haben. Viele Autokäufer fragen sich daher berechtigt, wofür sie denn so viel Geld bezahlt haben. Einen Diesel Mercedes, der die versprochenen Abgaswerte nicht erfüllt, hätten sie auch für weniger Geld bekommen können. Und viele Autokäufer wollen ihr Geld zurück.


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Was tun, wenn man als Käufer vom Daimler Abgasskandal betroffen ist?

Viele Kunden der Daimler AG sind wütend. Auch wenn man bei Mercedes Benz von Betrug nichts wissen will und die Vorwürfe dementiert, das laue Gefühl bleibt. Viele Fahrer eines Diesels fühlen sich von Daimler im Abgasskandal hintergangen, wenn nicht sogar betrogen. Hinzukommt das Gefühl der Hilflosigkeit. Die hohe Politik ist um Aufklärung bemüht, aber auch gleichsam um den Erhalt der Marke. Immerhin geht es hier um sehr viele Arbeitsplätze. Der einzelne Autokäufer kann bei der Interessenslage im Abgasskandal schnell ins Hintertreffen geraten. Die Gefahr dabei ist, dass er auf dem Schaden sitzenbleiben könnte. Einen Schaden kann man als Besitzer eines Diesels im Abgasskandal schnell erleiden. Immerhin gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie der Abgasskandal finanziell Schaden anrichten kann.

Da geht es einmal um den Wagen selbst, der nur im Testbetrieb die hervorragenden Abgaswerte erreicht. Wer ist schon glücklich, wenn er im vollen Vertrauen einen solchen Mercedes gekauft hat? 
Dann sind da noch die drohenden Fahrverbote in Deutschlands Städten. Alle betroffenen Daimler müssen draußen bleiben. Es versteht sich von selbst, dann man sich deswegen keinen Benz gekauft hat. Sollten dann noch Schutzzonen auf dem Land kommen, kann man seinen Benz unter Umständen gar nicht mehr fahren. 
Die Entwertung der Diesel. Vielen Autofahrern ist die Freude an ihrem Daimler vergangen. Aber einen Käufer zu finden ist schwierig. Denn rund um den Abgasskandal bei Mercedes Benz ist die Nachfrage nach Dieseln zurückgegangen


 

Wer will heute noch einen Diesel von Mercedes?

Sie waren einst sehr begehrt, galten als unverwüstlich und besonders zuverlässig. Die Diesel der Stuttgarter Autoschmiede Daimler hatten schon immer einen guten Ruf. 300.000 gefahrene Kilometer ohne große Probleme waren früher keine Seltenheit. Mit diesen Qualitäten ausgestattet konnten sich die Besitzer dieser Modelle auch noch über einen weiteren Vorteil freuen. Der betraf die Wertstabilität. Auch gebrauchte Diesel von Mercedes Benz erzielten früher hohe Wiederverkaufspreise. Man kaufte sich damals einen Benz auch deswegen, weil man beim Weiterverkauf immer noch viel Geld bekam. Davon ist heute keine Rede mehr. Der Abgasskandal bei Daimler hat alles umgewälzt. Kein Stein bleibt auf dem anderen.

Modelle mit Diesel sind aktuell kaum noch zu verkaufen. Wer einen Diesel von Mercedes vor dem Haus parken hat, möchte ihn in der Regel so schnell wie möglich loswerden. Das geht natürlich, aber nur mit einem hohen Verlust. Das wissen private Autobesitzer ebenso gut wie Händler, deren Höfe mit Fahrzeugen zugeparkt sind. 

Nur wer man an der Preisschraube dreht und zu einem günstigen Preis anbietet, kann verkaufen. Denn der Markt ist sensibel und passt sich neuen Entwicklungen schnell an. Ein Satz wie aus dem Lehrbuch, leider zum Nachteil der Käufer eines Diesels von Mercedes Benz. Doch was können Autobesitzer solcher Modelle machen? Unter Wert verkaufen, behalten oder auf eine Entschädigung warten?


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Mercedes Abgasskandal Rechtsanwalt: Guter Rat ist nicht teuer

Wer einen Mercedes Benz des Stuttgarter Autoherstellers Daimler in der Garage stehen hat, kann warten und auf eine Lösung der Daimler AG hoffen. Man kann die Zeit aber auch nutzen, um sich vertrauensvoll an eine Kanzlei zu wenden. Dort werden Betroffene von einem Rechtsanwalt über ihre Möglichkeiten beraten. Die Lösungsvorschläge orientieren sich an den individuellen Vorgaben der Kunden und reichen vom Widerruf des Darlehensvertrags bis zur Geltendmachung von Schadensersatz. Auch Fragen rund um das Software-Update werden beantwortet. Möglich ist auch, dass der Anwalt schlicht die Inanspruchnahme der Umtauschprämie empfiehlt, welche die Daimler AG anbietet. Welche Alternative die Beste ist, lässt sich aber nur von Fall zu Fall beurteilen. Hier hilft der fachkundige Rat eines Anwalts.

Auch wenn ein Unternehmen eine Lösung für ein Problem anbietet, sollte man sich zuvor mit einem Anwalt beraten. Das gilt besonders im Fall Mercedes, da es bei diesen Fahrzeugen in der Regel immer um große Summen geht. Übrigens, Mercedes und andere Unternehmen gehen gleichermaßen vor. Sie entscheiden nie übereilt und schon gar nicht unvorbereitet. Jedes Angebot für die Lösung eines Problems, wird von langer Hand geplant. Erst nachdem Rechtsanwälte grünes Licht geben, geht das Unternehmen an die Öffentlichkeit. Zu groß wäre das Risiko, eine Entscheidung mit juristisch fatalen Folgen zu präsentieren. Warum sollte man es als Autokäufer eines Mercedes Benz anders machen? Bevor man sich auf einen Deal einlässt, muss man wissen, welche Alternativen überhaupt bestehen. Ein beratendes Gespräch mit dem Rechtsanwalt bringt Klarheit.


 

Umtauschprämien für betroffene Mercedes Modelle – was Mercedes anbietet

Die Politik und die Geschäftsleitung der Daimler AG blieben nicht untätig. Sie haben vereinbart, dass die Autohersteller Umtauschprämien anbieten. In den Genuss kommen Bewohner von 14 besonders belasteten Städten. Voraussetzung für Fahrer der Mercedes Modelle ist, dass sie einen Euro-4 oder Euro-5-Diesel besitzen. Daimler bietet die Umtauschprämie allen Mercedes Besitzern an, ob sie den Benz nun privat oder gewerblich nutzen. Konkret dürfen diejenigen an der Umtauschaktion teilnehmen,  die in der Schwerpunktregion wohnen und ihr Fahrzeug dort zugelassen haben. Auch Altfahrzeuge sind davon betroffen. In dem Fall muss das Mercedes Benz Dieselfahrzeug der Euro 1 bis Euro 5 Abgasnorm entsprechen und vor dem 1. Oktober 2018 auf den Besitzer zugelassen worden sein.

Die Umtauschprämie ist in drei Stufen gegliedert und ist vom Fahrzeugtyp abhängig. Sie beträgt entweder

  • 3.000 Euro,
  • 6.000 Euro oder
  • 10.000 Euro.

Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Auf der Webseite von Mercedes Benz können sich Betroffene darüber informieren, ob sie in einer der Schwerpunktregionen wohnen. Wer in einer anderen Region wohnt, bekommt von Daimler eine Umtauschprämie in Höhe von 2.000 Euro beim Tausch eines Mercedes Diesel der Euro 1 bis Euro 4 Abgasnorm.

Ob das Angebot von Daimler die Besitzer eine Mercedes Benz fröhlich stimmt, lässt sich nur im Einzelfall beantworten. Eines ist klar, die Umtauschprämie ist für Mercedes Benz ein gutes Geschäft. Denn man ist gezwungen, wieder einen Mercedes zu kaufen. 

Doch was ist, wenn man das nicht will oder wenn einem die Umtauschprämie zu gering ist? Für manche mag die Umtauschprämie nach einem faulen Kompromiss klingen und damit dürften sie vermutlich Recht haben. Man könnte die Umtauschprämie als Versuch sehen, die unzulässige Funktion der Software elegant aus der Welt zu schaffen. Keine Spur von Betrug oder Manipulation, stattdessen bekommt man einfach einen neuen Wagen für einen etwas kleineren Preis. Es gibt aber Alternativen, die ein Rechtsanwalt in einem beratenden Gespräch illustrieren kann.


Fahrer eines Mercedes Benz haben Rechte – und die können mit einem Anwalt durchgesetzt werden

Käufer haben verschiedene Möglichkeiten, gegen Daimler oder deren Vertragshändler vorzugehen. Welche der Optionen sich anbietet, muss von einer Kanzlei im Einzelfall geprüft werden.

Stellt sich zum Beispiel heraus, dass die Software der Mercedes Modelle unzulässige Funktionen zur Regulierung der Stickstoffemissionen verwendet hat, dann liegt ein Sachmangel vor. In einem solchen Fall können Käufer eines Mercedes Benz Ansprüche aus Gewährleistung geltend machen. 
Stellt sich heraus, dass die Daimler AG sogar in betrügerischer Absicht gehandelt hat, können Käufer neben den Gewährleistungsansprüchen auch Schadensersatzansprüche im Mercedes Abgasskandal geltend machen. Hierbei können sie sich auf vorsätzliche sittenwidrige Schädigung berufen.
Wer eine dieser Alternativen zur Umtauschprämie in Betracht zieht, sollte sich auch bezüglich dieser Optionen an eine Kanzlei wenden und sich von einem Anwalt beraten lassen.

Es bestehen gute Chancen, im Mercedes Abgasskandal zu seinem Recht zu kommen.
Für einen Rechtsanwalt ist klar, dass das Kraftfahrt-Bundesamt gegenüber Mercedes einen Rückruf angeordnet hat. Die Zahl der betroffenen Fahrzeuge wird vermutlich noch überschritten und sich auf weitere Modelle erstrecken. Präventiv kann man sich als Fahrer eines Benz von einem Anwalt beraten und über mögliche juristische Schritte informieren lassen. Den Besuch in einer Kanzlei sollte man dabei nicht vor sich herschieben. Denn der Druck auf Mercedes wächst täglich und jeder Tag könnte neue Erkenntnisse und Möglichkeiten bringen. Wer die Vorlaufzeit für eine Klage auf Schadenersatz oder einen Widerruf der Finanzierung berücksichtigt und dem Anwalt ausreichend Zeit einräumt, ist bestens vorbereitet.


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Der Rückruf – sprechen Sie mit ihrem Anwalt bevor Sie ihren Benz in die Garage fahren

Rückrufe werden vorgenommen, weil die Fahrzeuge einen Mangel aufweisen. Fahrer müssen dazu ihre Fahrzeuge in eine Vertragswerkstätte von Mercedes stellen. Dort soll dann der Mangel behoben werden.
Um die Mängelrechte zu wahren, ist es wichtig, eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels zu setzen. Wie lange ein solcher Zeitraum ist, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Hier lässt sich so viel sagen, dass der Zeitraum angemessen und zumutbar sein muss, und zwar für den Kunden und für die Daimler AG. Um seine Ansprüche zu wahren, sollte man sich von einem Rechtsanwalt in einer Kanzlei individuell beraten lassen. Bei diesem Gespräch können alle Eventualitäten bewertet werden. Angesichts der Tragweite der Folgen im Abgasskandal und der Höhe der Schadensersatzsummen ist diese Vorgehensweise empfehlenswert. Hier sollte man nichts dem Zufall überlassen und eine Kanzlei konsultieren.


 

Was ist, wenn man als Kunde einem Rückruf nicht nachkommt

Hat man von Mercedes eine schriftliche Aufforderung erhalten, den Wagen in eine Vertragswerkstatt zu bringen, dann hat man zwei Möglichkeiten. Man kann der Aufforderung folgen oder nicht. Viele Besitzer eines Mercedes sind an dieser Stelle verunsichert und folgen lieber dem Rückruf. Doch welche Folgen hat es für den Besitzer eines Mercedes Benz, wenn die Rückrufmaßnahme nicht durchgeführt wird? 

Um zu wissen, ob das Nichtbefolgen eines Rückrufs rechtliche Konsequenzen nach sich zieht, muss man den Grund dafür kennen. Ein Beispiel soll helfen, die Folgen zu erläutern:

Im VW Abgasskandal war der Rückruf angeordnet worden, damit  die betroffenen Modelle eine neue Software erhalten. Fahrzeuge, die das Update nicht erhielten, drohten aus dem Verkehr gezogen zu werden. Denn das Software-Update wurde vom Kraftfahrt-Bundesamt für alle betroffenen Modelle verpflichtend angeordnet. Die Konsequenzen im Falle einer Nichtbefolgung drohten also von Seiten des Kraftfahrt-Bundesamtes, nicht vom Autohersteller.

Wenn Mercedes zum Rückruf auffordert, dann muss geprüft werden, welcher Grund der Aufforderung zugrunde liegt. Angesichts der Tragweite ist es ratsam, sich zuvor mit einem Anwalt zu verständigen. Ohne Zweifel würden Autofahrer eines Mercedes Benz lieber entspannt hinter dem Lenkrad ihres Fahrzeugs sitzen. Doch in einem solchen Fall führt der einzige sichere Weg in eine Kanzlei. Denn auch das Befolgen eines Rückrufs kann zu einem großen Problem werden.


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Wenn der Rückruf nicht den gewünschten Erfolg erzielt

Wenn ein Autohersteller Fahrzeugmodelle in die Werkstätten ruft, dann ist das ein Indiz für einen Sachmangel. Der Autohersteller hat zunächst das Recht, den Mangel zu behebt: Ziel ist es, den Wagen in einen Zustand zu versetzen, der dem Vertrag entspricht. 

Somit erwartet man sich von einem Rückruf eine Verbesserung des Fahrzeugs. Rückrufe finden regelmäßig statt. Manchmal müssen einfach nur Schläuche oder Kabel getauscht werden, weil sie nicht die vereinbarte Qualität aufweisen. Im Diesel Abgasskandal ist die Sache aber nicht so einfach. Auch hier hilft wieder ein Vergleich mit dem Abgasskandal bei VW. 

Autobesitzer, die dem Rückruf nicht folgen, riskieren, dass ihre Fahrzeuge vom Kraftfahrt-Bundesamt stillgelegt werden. Doch was passiert beim Besuch in der Werkstatt. Dort wird ein Update aufgespielt, welches nur die Schummel-Software beseitigte. Das Problem hierbei ist, dass die Kunden dann noch immer nicht das Fahrzeug haben, das den vertraglichen Eigenschaften entspricht. In manchen Fällen kam es zu Folgeschäden. Zum Beispiel gibt es Probleme bei der Fahrleistung, einen erhöhten Treibstoffverbrauch oder die Klimaanlage funktionierte nicht mehr. 

In einem solchen Fall hat der Rückruf der Modelle nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Ganz im Gegenteil, die Fahrzeuge funktionieren schlechter als vorher. Der einzige positive Effekt liegt darin, dass nun kein Entzug der Betriebserlaubnis durch das Kraftfahrt-Bundesamt droht. Für die Kunden aber ist das nur ein Trostpflaster. 

Sie haben nun Fahrzeuge, die noch schlechter funktionieren als vor dem Update. Für sie ist das ein finanzieller Schaden. Denn einen Wagen mit diesen Eigenschaften hätten sie auch für weniger Geld bekommen.

Doch wer bezahlt den Schaden? Wer sich nicht wehrt, bleibt auf dem Schaden sitzen. Autobauer und Staat verweigern echte Hilfe. Nur der Besuch in einer Kanzlei und juristische Beratung durch einen Rechtsanwalt hilft Betroffenen, zu ihrem Recht zu kommen.  


 

Was ist, wenn das Software-Update zu einem Schaden der Fahrzeuge führt?

Kommt es im Rahmen eines Rückrufs bei Mercedes zu einem Schaden an dem Fahrzeug, stellt sich die Frage der Haftung. Wer muss für den Schaden aufkommen? Lässt sich nachweisen, dass der Folgeschaden auf dem Update beruht, kommt eine Haftung der Daimler AG in Betracht. Allerdings wird ein solcher Beweis für den einzelnen Dieselfahrer schwer zu führen sein. Daimler wird sich darauf berufen, dass der Schaden auch ohne das Update eingetreten wäre. Eine ärgerliche Lage für den Verbraucher.

Daher ist es wichtig, sich vor dem Besuch der Werkstatt mit einem Anwalt zu verständigen.
In der Regel liegt die Beweislast beim Kunden Er muss beweisen, dass in der Werkstatt fehlerhaft gearbeitet wurde, dass die Software mangelhaft ist oder zu Folgemängeln führt. Eine Beweisführung erfordert in der gerichtlichen Praxis ein Gutachten, welches jedoch mit hohen Kosten verbunden ist. Die möglichen Folgen eines Rückrufs zeigen klar, wie wichtig es ist, sich vorher von einem Rechtsanwalt ausführlich über die Möglichkeiten und deren Folgen beraten zu lassen.


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Widerruf des Autokredits – der Joker im Mercedes Abgasskandal

Allen Autokäufern, die ihre Fahrzeuge geleast oder über eine Bank finanziert haben, bietet sich im Abgasskandal eine weitere Möglichkeit, sich von ihrem ungeliebten Diesel zu trennen: der Widerruf. Ein Widerruf der Kfz-Finanzierung bietet die Möglichkeit, den Diesel zurückzugeben und den Kaufpreis erstattet zu bekommen. Diese Option ist auch als „Widerrufsjoker“ bekannt. Ein Widerruf des Autokredits erspart einem die Schadensersatzklage.

Viele Autokreditverträge enthalten eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung. Oft wird entgegen der gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflicht der Kreditnehmer nicht korrekt informiert. Hier besteht die Möglichkeit, den Widerruf der Finanzierung ins Spiel zu bringen. Aktuell führt die Schutzgemeinschaft für Bankkunden gegen die Mercedes-Benz Bank eine Musterfeststellungklage wegen fehlerhafter Autofinanzierungen. Anhängig ist die Klage beim Oberlandesgericht Stuttgart.

Der Widerrufsjoker ist auch für Fahrer von Dieselfahrzeugen interessant, deren Modelle nicht unmittelbar vom Abgasskandal betroffen sind. Jedenfalls mittelbar betroffen sind sie durch die Entwertung aller mit Diesel betriebenen Fahrzeuge. Hier bietet ein Widerruf eine elegante Möglichkeit, sich von seinem Diesel zu trennen.

Besteht die Möglichkeit, durch den Widerruf seinen Diesel zurückgeben zu können, sollte man nicht übereilt handeln. Wer gegenüber einer Bank auftritt, braucht juristische Unterstützung. Ein auf Widerruf spezialisierter Rechtsanwalt kann für betroffene Kunden eine Ersteinschätzung vornehmen und sie beim Widerruf vertreten.


 

Mercedes Abgasskandal: Erstberatung durch eine Kanzlei

Ob nun Skandal Diesel oder nicht – lassen Sie sich in der Causa „Abgasskandal bei Daimler“ in einer Kanzlei fachgerecht beraten. Im Rahmen der Erstberatung erfahren Sie Punkt für Punkt welche Möglichkeiten Ihnen im Abgasskandal zur Auswahl stehen. Wollen Sie die Daimler AG verklagen  oder streben Sie einen Widerruf der Autofinanzierung an? Oder wollen Sie einfach nur eine unverbindliche Ersteinschätzung von einem Anwalt? Verlieren Sie im Abgasskandal keine wertvolle Zeit und vereinbaren Sie mit einem Rechtsanwalt zeitnah einen Termin.


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FAQs zum Diesel Abgasskandal

Weitere Informationen zum Diesel Abgasskandal finden Sie hier.

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Prof. Dr. Julius Reiter: „Für Geschädigte des VW-Abgasskandals hat sich die Rechtsprechungslandschaft in Deutschland erheblich verbessert.“

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Urteil im Abgasskandal

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