Fachkanzlei initiiert Sammelklage gegen den VW Konzern

Rückrufaktion und Nachrüstungen, hohe Entschädigungszahlungen und verärgerte Kunden – dem VW-Konzern könnte die Abgasaffäre teuer zu stehen kommen. Hohe Ausgaben und hohe Risiken wiederum bleiben nicht ohne Auswirkung auf Aktienkurs und Dividende – am Ende zahlt der Aktionär die Zeche dafür, dass beim VW Konzern hinsichtlich der Abgaswerte mit falschen Karten gespielt wurde.

Die renommierte Fachkanzlei baum reiter & collegen initiiert eine Sammelklage, um Schadenersatz für VW Aktionäre gerichtlich durchzusetzen. Dabei stützen sich die Juristen vor allem darauf, dass der VW-Konzern gegen seine Mitteilungspflichten verstoßen habe. Denn das Wertpapierhandelsgesetz schreibt vor, dass börsennotierte Unternehmen jede Information, die Einfluss auf die Kursentwicklung haben könnte, unverzüglich veröffentlichen müssen. Es sei offensichtlich, so die Anwälte aus dem Hause baum reiter & collegen, dass das Bekanntwerden der Abgasmanipulation tatsächlich relevant für den Aktienkurs war. Der Vorstand hätte mit einer Ad-hoc-Mitteilung die Öffentlichkeit über die Vorgänge berichten müssen. Aktionäre, die ihre VW Aktien nach dem Zeitpunkt kauften, an dem die Geschäftsleitung von dem Skandal informiert war, wären ungewollt ein erhebliches Risiko eingegangen, weil die Information nicht weitergegeben wurde. Aufgrund dieser Tatsachen halten die Anwälte von baum reiter & collegen einen Schadenersatz für VW Aktionäre für gerechtfertigt.

Damit nicht jeder Aktionär sein Recht Schadenersatz gegenüber dem VW-Konzern in einer Klage durchsetzen muss, möchte die Fachkanzlei baum reiter & collegen eine Sammelklage anstreben. Sobald zehn Musterkläger aktiv sind, können sich weitere Aktionäre im Rahmen der Sammelklage dem Verfahren anschließen – ganz gleich, ob es sich um institutionelle Anleger oder Kleinaktionäre handelt. Im Ergebnis profitieren alle Kläger im Rahmen der Sammelklage – unabhängig davon, ob ein außergerichtlicher Vergleich erreicht wird oder tatsächlich ein Richterspruch gefällt werden muss. Für die Aktionäre bietet dieses Verfahren viele Vorteile. Zum einem agieren für die Kläger das erfahrende Anwaltsteam rund um den ehemaligen Bundesminister Gerhard Baum. Zum anderen ist eine Sammelklage um ein Vielfaches preiswerter als eine gewöhnliche Klage.

Interessierte Aktionäre können über die Webseite Kontakt mit der Kanzlei baum reiter & collegen aufnehmen. Sie werden ausführlich über Chancen, Risiken und Verfahren der Sammelklage informiert.