Abgasskandal Rechtsschutzversicherung


Klagen auf Schadensersatz und Widerruf im VW Abgasskandal – so nutzen Sie Ihre Rechtsschutzversicherung

Fahren Sie einen Diesel von VW, BMW oder Mercedes? Viele, die vom Abgasskandal betroffen sind, möchten ihr Fahrzeug lieber heute als morgen loswerden und nicht für Fehler bezahlen, die andere verursacht haben. Doch wer kauft ein solches Auto? Wer sich von seinem Auto trennen möchte, kann eigentlich nur gegen den Hersteller oder den Händler vorgehen. Wer sein Fahrzeug finanziert hat, kann womöglich seinen Darlehensvertrag gegenüber der Bank widerrufen. Vorteile haben alle, die eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. Denn Rechtsschutzversicherungen müssen die Kosten decken. Ein Rechtsanwalt kümmert sich um Schadensersatz oder klagt wegen Widerruf des Darlehensvertrags. Notfalls kümmert er sich auch darum, dass die Rechtsschutzversicherung die Kosten übernimmt.

Rechtsschutzversicherungen wollen nicht immer bezahlen, trotz guter Erfolgsaussichten.. Die Erfolgsaussichten bei Widerruf und bei der Geltendmachung von Schadensersatz gegen VW und andere Autohersteller im Abgasskandal sind allerdings überdurchschnittlich gut. Zahlen und Statistiken zeigen dies eindeutig. Daher sollte man mit einer Klage wegen Widerruf oder auf Schadensersatz nicht zögern, auch wenn sich Rechtschutzversicherungen ablehnend verhalten. Auch wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden. Dieser prüft Ihren Fall und sagt Ihnen, wie hoch die Erfolgsaussichten auf Schadensersatz oder aus Widerruf sind und zeigt Ihnen diesbezüglich die Kosten auf.




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Der Abgasskandal – was geschah, was dahintersteckt und wer die Rechnung zahlen darf

Der Abgasskandal hat Deutschlands Automobilindustrie schwer getroffen. Zahlen muss jetzt der Verbraucher. Der für lange Zeit hochgelobte Dieselmotor war mit einem Schlag wieder schmutzig. Keine Spur mehr von dem umweltfreundlichen Auto, das wenig Treibstoff verbraucht, die Umwelt schont und langfristig geringe Kosten verursacht. Doch wie kam es dazu? Warum griff man in die Trickkiste und provozierte den Abgasskandal? Auch Mercedes, BMW, Porsche und die anderen Tochtergesellschaften von Volkswagen stehen unter Verdacht, die Zahlen der Abgaswerte manipuliert zu haben. 

Aufgedeckt wurde der Abgasskandal in den USA. Dort sind die Umweltauflagen für Autos wesentlich strenger als in Europa. Um den Bestimmungen der US-Behörden zu entsprechen, setzte man bei VW auf eine Software, die die Zahlen der Abgaswerte schönt. Die Schummel-Software ist ein Teil der Software, die für die Steuerung des Motors nötig ist. Eine Steuerungs-Software ist in einem modernen Auto völlig normal. Das Besondere an der Steuerungs-Software liegt darin, dass sie erkennt, ob sich das Fahrzeug im normalen Fahrbetrieb auf der Straße oder für einen Abgastest auf dem Prüfstand befindet. 

Sobald die Software erkennt, dass das Kfz auf dem Prüfstand steht, schaltet sie den Motor in den Prüf-Modus. Dazu wurde die Software speziell ausgerichtet. Sie erkennt zum Beispiel, dass die Lenkung nicht betätigt wird, obwohl sich die Räder drehen. Sobald der Motor in den Testmodus geschaltet wird, produziert er weniger Abgase. Zurück auf der Straße erkennt die Software, dass sich der Wagen wieder im normalen Straßenverkehr befindet. Dann schaltet sie den Motor in den Normal-Modus. Damit steigen auch die Emissionen.


Welche Fahrzeuge sind vom VW Abgasskandal betroffen?


Vertrag nicht erfüllt – hier hilft eine Klage auf Schadensersatz und Widerruf

Die manipulierte Software täuscht somit nur ein umweltfreundliches und sauberes Auto vor. Autokäufer haben im guten Glauben viel Geld ausgegeben, um ein solches Auto zu fahren. Betroffen ist nicht nur die Autoindustrie, die ohnehin von der Politik Hilfe bekommt. Viel schlimmer trifft es den einzelnen Kunden, denn der  muss dafür zahlen. Viele Autokäufer haben hart gearbeitet und sich bei der Bank verschuldet, um ein neues und sauberes Auto von VW, BMW, Mercedes oder Porsche zu kaufen. 

Bekommen haben sie eine Mogelpackung. Denn das gekaufte Auto entspricht nicht den vertraglich zugesicherten Eigenschaften. Wer ein solches Auto gekauft hat, muss sich damit nicht abfinden. Ist Ihr Wagen vom Abgasskandal betroffen, können Sie Ihre rechtlichen Ansprüche geltend machen und auf Schadensersatz klagen oder den Widerruf Ihres Darlehensvertrages durchsetzen.

Die Aussichten mit einem Anwalt vor Gericht erfolgreich zu sein sind jedenfalls sehr gut. Das zeigen die Fälle, die mit Rechtsvertretern bereits gewonnen wurden. Gute Nachrichten gibt es für alle, die bei ihrem Versicherer nicht nur die Standard Kfz-Versicherung, sondern zusätzlich eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen haben. Anfangs hatten sich die Rechtsschutzversicherungen zwar geweigert, die Kosten von Gerichtsverfahren gegen VW im Abgasskandal zu übernehmen. Doch die Rechtsschutzversicherungen müssen die Kosten tragen. Dies wurde bereits durch verschiedene  Entscheidungen von Oberlandesgerichten bestätigt.


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Wenn die Rechtsschutzversicherung nicht zahlen will

Die Erfolgsaussichten im Abgasskandal Schadensersatz zu erhalten, sind sehr gut. Immer mehr Gerichte entscheiden im Sinne geschädigter Käufer. Geklagt wird in der Regel auf Schadensersatz oder Widerruf. Denn kaum ein Käufer möchte sein Dieselauto von VW, Mercedes, BMW und Audi behalten. Obwohl die Erfolgsaussichten auf Schadensersatz oder Widerruf im Abgasskandal sehr gut sind, schrecken betroffene Käufer aber noch immer vor einer Klage zurück. Sie haben Angst, die Kosten tragen zu müssen und am Ende auf ihrem Wagen mit Schummel-Software sitzenzubleiben. 

Viele der betroffenen Käufer haben zwar eine Rechtsschutzversicherung. Aber viele Rechtsschutzversicherungen versuchen, die Deckung der Kosten für eine Klage im Abgasskandal gegen die Autohersteller abzulehnen.  Bei den betroffenen Autokäufern besteht daher die begründete Angst, dass sie ohne Deckung der Rechtsschutzversicherung die Kosten für ein Gerichtsverfahren selbst tragen müssen. 

Ein Anwalt kennt die Haltung der Versicherer. Die Rechtsschutzversicherung begründet die Ablehnung in der Regel mit nicht ausreichenden Erfolgsaussichten. Für einen Rechtsanwalt ist die Haltung der Rechtsschutzversicherungen zwar nachvollziehbar, für gerechtfertigt hält er sie jedoch nicht.

Es ist kein Zufall, dass zu Beginn der Klagen die Rechtsschutzversicherungen rund 70 Prozent der Deckungsanfragen ablehnten und nicht zahlen wollten. Zwar wurden immer wieder die mangelnden Erfolgsaussichten angeführt. Der wahre Grund liegt aber möglicherweise an einer anderen Stelle. Beim Abgasskandal, in den neben VW auch andere deutsche Automobilhersteller involviert sind, handelt es sich um einen Massenschaden. Es sind nicht nur einige wenige Fahrzeuge  betroffen, sondern es geht um Millionen geschädigter Autokäufer. In einem solchen Fall versucht so manche Rechtsschutzversicherung ihre Kunden von der Inanspruchnahme einer Versicherungsleistung abzuhalten. Sie wollen damit vermeiden, für eine große Anzahl von Gerichtsverfahren die Deckung der Kosten übernehmen zu müssen. Egal wie gut die Erfolgsaussichten sind.


 

Betroffene im Abgasskandal erhalten Unterstützung seitens der Gerichte

Die Erfolgsaussichten im Abgasskandal als Betroffener Schadensersatz zu erhalten sind sehr gut. Dies zeigen die bereits gewonnenen Verfahren. Dabei ist die Beratung und Vertretung durch einen Rechtsanwalt wichtig. Denn um in einem Gerichtsverfahren erfolgreich zu sein, braucht es gerade im VW Abgasskandal die richtige Strategie und Vorgehensweise. Diese Praxis ist versierten Anwälten bestens bekannt.
Bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ist zu beachten, dass die beklagte Partei zunächst ausreichend Zeit haben muss, den Mangel zu beheben, um so einen Zustand herzustellen, der dem Vertrag entspricht. Konkret geht es um die Frist zur Nachbesserung, die von Gesetzes wegen der beklagten Partei zusteht. Ein jeder Rechtsanwalt weiß, dass die Gerichte diese Frist genau prüfen. Ist die Frist zu kurz, kann die Klage aus diesem Grund nicht zum gewünschten Erfolg führen. Eine gründliche Vorbereitung einer Klage auf Schadensersatz oder Widerruf durch einen Anwalt erhöht die Erfolgssausichten. 

Höhere Erfolgsaussichten mindern den Druck für Betroffene. Die Angst, die Kosten eines Verfahrens übernehmen und zahlen zu müssen sinkt. Betroffene mit Rechtsschutzversicherung brauchen sich über die Kosten eines Gerichtsverfahrens keine Gedanken zu machen. Die Rechtsschutzversicherung muss die Kosten übernehmen.


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Das OLG Düsseldorf entscheidet zugunsten der Betroffenen und gegen die Versicherer

Wie bereits dargelegt haben Rechtsschutzversicherungen in der Vergangenheit die Deckung der Kosten aufgrund nicht hinreichender Erfolgsaussichten abgelehnt. Dem widerspricht jedoch die Tatsache, dass bislang viele Klagen auf Schadensersatz und Widerruf gewonnen wurde. Die Erfolgsaussichten sind somit sehr wohl gegeben. Anwälte können bestätigen, dass die Begründungen der Rechtsschutzversicherungen nicht haltbar sind. In diese Kerbe schlägt auch die Entscheidung des OLG Düsseldorf. Für das OLG Düsseldorf bestehen bereits dann hinreichende Erfolgsaussichten, wenn sich Erfolg und Misserfolg einer Klage die Waage halten. 

Die Aussichten auf ein Obsiegen müssen genauso groß sein wie die des Unterliegens. Diese Bedingung sieht das OLG Düsseldorf als erfüllt an. Die Folge ist, dass die Rechtsschutzversicherung die Kosten decken und der Kläger für sein Verfahren nicht selbst zahlen muss. Das OLG Düsseldorf stellte am 21. September 2017 per Beschluss fest, dass für eine Klage auf Schadensersatz hinreichende Erfolgssausichten vorliegen. 


 

Das ist ein klares Signal an Unentschlossene

Das Signal des OLG Düsseldorf an die Versicherer ist deutlich. Die Rechtsschutzversicherung ist zur Deckungszusage aus dem Versicherungsvertrag verpflichtet. Außerdem sendet die Entscheidung des OLG Düsseldorf ein klares Signal an alle Betroffenen, nämlich dass ausreichende Erfolgsaussichten für eine Klage gegen Händler oder Hersteller auf Schadensersatz und Widerruf gegeben sind. 

Auf das Schreiben, mit dem die Rechtsschutzversicherung die Ablehnung der Kostendeckung mitteilt, sollte mit der gebotenen Gelassenheit reagiert werden. Oft heißt es in dem Schreiben, dass die Klage mutwillig sei und keine hinreichenden Erfolgsaussichten bestehen. Das ist nicht richtig und hält viele Betroffene davon ab, vor Gericht zu ziehen. Wer von seiner Rechtsschutzversicherung ein solches Schreiben erhält, sollte sich an einen Rechtsanwalt wenden. 

Wer vom VW Abgasskandal betroffen ist und sein Auto nicht behalten möchte, kann sich einen Anwalt nehmen und auf Schadensersatz oder Widerruf klagen. Doch wer ist vom VW Abgasskandal betroffen, wer sollte auf Schadensersatz und Widerruf klagen? Nicht jeder Käufer, der bei VW, Mercedes, Audi und BMW gekauft hat, ist automatisch vom Diesel Abgasskandal betroffen.


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Ist Ihr Auto ist vom Abgasskandal betroffen?

Ob man auf Schadensersatz oder Widerruf klagen sollte, kann ein Rechtsanwalt bewerten.. Der Rechtsanwalt prüft zunächst, ob das Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist. Ist dies der Fall, kommt insbesondere eine Klage auf Schadensersatz in Betracht. Ist das Fahrzeug nicht betroffen, kann eine Rückabwicklung des Kaufvertrages über einen Widerruf des Kreditvertrages erreicht werden.
Der Diesel Abgasskandal bei VW, Mercedes, Porsche und BMW – welche Fahrzeuge sind betroffen?

Der Abgasskandal bei VW zieht sich durch alle Marken des Konzerns. Ob VW, Seat, Skoda oder Audi – von jedem Hersteller des VW Konzerns sind verschiedene Modelle involviert. Konkret kann man davon ausgehen, dass alle Modelle mit dem Diesel der Motorreihe VW EA 189 betroffen sind. Der Diesel Motor wurde in Millionen von Fahrzeugen eingebaut. Alleine in Deutschland trifft es rund 2,7 Millionen Kunden.

Der Abgasskandal betrifft auch die vom Audi produzierten Motoren 

3.0 Liter V6 TDI und
4.2 Liter V8 TDI

Die beiden Motoren wurden bei Modellen von Audi und Porsche sowie dem VW Touareg eingebaut.


 

Welche Modelle von VW sind betroffen?

Die oben genannten Motoren wurden bei VW in folgende Modelle der Baujahre 2009 bis 2014 eingebaut und ausgeliefert.

VW Beetle
VW Golf
VW Golf Plus
VW Jetta
VW Passat
VW Polo

VW Scirocco
VW Sharan
VW Tiguan
VW Amarok
VW Caddy
VW Touareg

Wenn Sie ein solches Fahrzeug von VW besitzen, sollten Sie keine Zeit verlieren. Prüfen Sie, ob auch in Ihr Fahrzeug eine Schummel-Software verbaut wurde. Die einfachste Möglichkeit dies herauszufinden ist, online auf der Seite des Herstellers unter Angabe der Fahrzeug Identifikationsnummer (FIN) eine entsprechende Abfrage zu starten.


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So finden Sie die FIN

Die FIN ist an verschiedenen Stellen im Fahrzeug zu finden, z.B. im Motorraum, im Kofferraum und im Einstiegsbereich der Fahrertür. Sie besteht aus 17 Zahlen und Buchstaben. Festgehalten ist sie ebenfalls in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 und Teil 2.


 

Was tun, wenn sich der Verdacht bestätigt?

Ist das Fahrzeug mit einer Schummel-Software ausgestattet, sollte man keine Zeit verlieren. In dem Fall sollte man sich umgehend mit einem Rechtsanwalt in Verbindung setzen. Anwälte beraten Sie über die verschiedenen Alternativen wie Schadensersatz und Wiederruf und zeigen Ihnen, wie hoch Ihre Erfolgsaussichten sind und ob sich eine Klage auf Schadensersatz oder Widerruf lohnt. Bezüglich der Kosten werden Sie von Ihrem Rechtsanwalt aufgeklärt.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, dann teilen Sie das Ihrem Rechtsanwalt mit. Er setzt sich mit der Rechtsschutzversicherung in Verbindung und erledigt für Sie die nötigen Schritte. Wer eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, darf mit einer Übernahme der Kosten rechnen. 

Auch wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, kann sich eine Klage lohnen. Ist die Klage erfolgreich, muss die Gegenseite, d.h. der Fahrzeughersteller,  die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen.

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Fahren Sie einen Audi, Skoda oder Seat?

Auch wenn Ihr Fahrzeug am Kühlergrill kein Logo von VW trägt, können Sie vom Diesel Abgasskandal betroffen sein. Denn die Schummel-Software wurde auch in sonstige Fahrzeuge von Herstellern eingebaut, die zum Volkswagenkonzern gehören. Auch hier sind es Fahrzeuge, die mit einem Dieselmotor ausgestattet sind. Betroffen sind die Volkswagen Tochtergesellschaften Seat, Audi und Skoda.

Audi – Beim Ingolstädter Autohersteller Audi sind folgende Modelle betroffen:

Audi A1 
Audi A3 
Audi A4 
Audi A5 
Audi A6 
Audi A7 
Audi A8 
Audi Q3 
Audi Q5 
Audi Q7
Audi TT

Skoda – Wer ein Auto des tschechischen Autoherstellers gekauft hat, kann ebenfalls vom Diesel Abgasskandal betroffen sein. Folgende Modelle wurden mit dem betreffenden Motor von VW ausgestattet:

Skoda Fabia
Skoda Octavia
Skoda Rapid
Skoda Roomster
Skoda Superb II
Skoda Yeti

Seat – Auch hier sind Fahrzeuge betroffen. Rund 700.000 Autokäufer sollen es sein. Konkret geht es um folgende Modelle mit Dieselmotor:

Seat Alhambra
Seat Altea
Seat Exeo
Seat Leon
Seat Toledo

Porsche – Auch Modelle des Sportwagenherstellers sind betroffen. Dabei geht es um folgende mit Diesel Motoren von Audi ausgestattete Fahrzeuge:

Porsche Macan
Porsche Cayenne 
Porsche Panamera

Wer ein Auto der oben genannten Modellreihen besitzt, sollte wie im Fall von VW vorgehen. 
Zuerst prüfen Sie, ob Ihr Auto vom Diesel Abgasskandal betroffen ist. Auch im Fall von Audi, Seat, Skoda und Porsche können Fahrzeughalter die Prüfung anhand der Fahrzeug-Identifikationsnummer auf der Website des Herstellers vornehmen. Bestätigt sich der Verdacht, sollte man von einem Rechtsvertreter seine Erfolgsaussichten auf Schadensersatz und Widerruf prüfen lassen. Wie bei VW sind auch hier die Erfolgsaussichten sehr gut.

Haben Sie ein Auto der Daimler AG?

Während VW die Manipulationsvorwürfe eingestanden hat, ist man bei Mercedes noch nicht so weit. Verdachtsmomente gibt es aber auch hier und die Behörden ermittelt bereits. Fahrer eines Mercedes Diesel sollten beim Hersteller nachfragen, ob das Auto betroffen sein könnte. Konkret geht es Fahrzeuge mit folgenden Dieselmotoren:

Motor OM 642: V6 Turbodiesel mit 3 Liter Hubraum 
Motor OM 651: Vierzylinder Turbodiesel mit entweder 1,8 oder 2,1 Liter Hubraum
Motor OM 622: Der Motor ist im Mercedes Vito eingebaut und wird derzeit staatsanwaltschaftlich untersucht.
Motor OM 626: Schwesternmotor des OM 622

Wer eines der folgenden Mercedes Modelle fährt, sollte sich ebenfalls mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Auch in diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass das Fahrzeug vom Diesel Abgasskandal betroffen ist.

Vito: Motorentypen OM 622 und OM 651 mit 1,6 und 2,2 Liter Dieselmotor, (06/2015 bzw. 09/2014 bis 09/2016)
C-Klasse: C 180 d, C200 d, C 180 BlueTEC, C200 Blue TEC (08/2014 bis 05/20189, C 220 d, C 250 d, C 220 BlueTEC, C 250 BlueTEC (12/2013 bis 05/2018)
E-Klasse: E 350 Blue TEC, E 350 d (Coupé, C 207 02/2013 bis 12/2016)
GLC: GLC 220 d und 250 d (06/2015 bis 06/2018)
ML-Klasse: ML 250 BlueTEC, 
GLE 250 d (11/2011 bis 06/2015)
G-Klasse: G 350 d (09/2015 bis 12/2015)

Um im Fall einer möglichen Betroffenheit keine Zeit zu verlieren, sollten sich Autobesitzer zeitnah von einem Anwalt beraten lassen.

 

Fahrverbote in den Städten – auch hier droht Diesel Fahrern Ungemach

Auch wenn man nicht unmittelbar vom Diesel Abgasskandal bei VW betroffen ist, kann einem die Lust auf das Fahren mit seinem Dieselauto bald vergehen. Das gilt vor allem dann, wenn man in die Stadt will.
Wen trifft das Fahrverbot in der Stadt?

Wer vom Fahrverbot in der Stadt betroffen ist, regelt zunächst jede Stadt selbst. Wird in einer Stadt ein Fahrverbot angeordnet, kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass jedes Dieselauto der Euro Abgasnorm 4 oder 5 betroffen ist. Ob künftig auch Dieselautos der Euro Abgasnorm 6 betroffen sein werden, ist derzeit unklar.

Das Diesel Fahrverbot für Autos der Euro Abgasnorm 4 und 5 trifft rund 12 Millionen Autobesitzer. Eine Lösung ist der Umstieg auf ein anderes Auto. Doch die Kosten dafür können von den Betroffenen nicht immer gestemmt werden. Auch in einem solchen Fall bietet sich ein klärendes Gespräch mit dem Rechtsbeistand an. Wer eine Rechtsschutzversicherung besitzt, kann durch den Anwalt prüfen lassen, ob im Fall einer Klage die Rechtsschutzversicherung die Deckung der Kosten übernimmt.

Abgasskandal und Fahrverbote – was tun mit dem dieselbetriebenen Auto?

Ob nun Schummel-Software von Volkswagen, Mercedes oder BMW oder Fahrverbot in der Stadt – wer ein Auto mit Dieselmotor hat, wird damit nicht mehr viel Freude haben. In jedem Fall bleibt der Schaden grundsätzlich beim Autokäufer. Er hat das Auto gekauft, dafür bezahlt, trägt die Kosten und muss sich vermutlich nach Ersatz umsehen. Denn die Autohersteller denken nicht daran, für den von ihnen verursachten Schaden zu zahlen. Auch bei den Fahrverboten in der Stadt bleiben die Kosten beim Autofahrer hängen. Wer einen neuen Wagen will, muss dafür zahlen – so einfach ist das.

Ein Auto mit Dieselantrieb zu verkaufen ist derzeit  kaum möglich, es sei denn, man verkauft das Auto weit unter dem Zeitwert. Das kommt faktisch einer Enteignung gleich. Wer sich nicht wehrt, bleibt auf den Kosten sitzen. Das muss aber nicht sein, denn es gibt Möglichkeiten, wie man sein Auto wieder loswerden kann. In Betracht kommt insbesondere eine Klage gegen den Hersteller oder den Händler auf Schadensersatz oder eine Klage gegen die Bank nach Widerruf des Finanzierungsvertrags. 

Ganz klar ist man als Kläger im Vorteil, wenn man eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat. Doch auch ohne Rechtsschutzversicherung sollte man vor eine Klage nicht zurückschrecken. Zuerst sollte man sich von einem Anwalt beraten lassen. Die bereits gewonnenen Gerichtsverfahren zeigen ganz klar, dass die Erfolgsaussichten sehr gut sind.


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Wer vor Gericht klagen will, sollte sich von einem Anwalt beraten lassen

Ein Anwalt wird seinem Mandaten zu seinem Recht zu verhelfen. Das gilt natürlich auch im Diesel Abgasskandal. 

Ein Rechtsanwalt im Diesel Abgasskandal verfolgt das Ziel, Betroffenen zu Schadenersatz zu verhelfen. In einem Beratungsgespräch erfahren betroffene Autobesitzer, welche Kosten auf sie zukommen können und wer zahlen muss. Ob nun eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist oder nicht, ein jeder betroffene Autobesitzer sollte sich über seine Erfolgsaussichten informieren.


 

Deckung der Kosten durch die Rechtsschutzversicherung

Wer eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, muss im Falle eines Prozesses nicht zahlen. Stattdessen übernimmt der Versicherer die Deckung der Kosten. Damit tritt genau der Fall ein, für den Sie damals die Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. 

Der Vorteil von Rechtsschutzversicherungen liegt bei den Kosten: Man kann in einem solchen Fall nur gewinnen. Die einzigen Kosten, für die man zahlen muss, ist die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung. Für den Rest der Kosten muss die Rechtsschutzversicherung aufkommen.

Dass sich Rechtsschutzversicherungen gelegentlich bei der Deckung der Kosten drücken wollen, sollte Sie nicht abschrecken. Für erfahrene Rechtsanwälte ist das keine Neuigkeit. Immer wieder gibt es Fälle, in denen Versicherer versuchen, die Kosten nicht zu übernehmen. Ein erfahrener Anwalt versteht es, die Ansprüche gegenüber der Rechtsschutzversicherung solange durchzusetzen, bis sie die Deckung der Kosten übernimmt. 

Keinesfalls sollte man sich als Betroffener im VW Abgasskandal mit einem ablehnenden Schreiben der Rechtsschutzversicherung abfinden. Erfahrene Rechtsanwälte wissen in einem solchen Fall, wie gegen die Rechtsschutzversicherung vorzugehen ist. Gerade im Diesel Abgasskandal ist die Durchsetzung einfach. Denn die Erfolgsaussichten im Diesel Abgasskandal sind inzwischen überdurchschnittlich gut.

Wer in einem Schreiben der Rechtsschutzversicherung den Ratschlag erhält, das Software-Update abzuwarten, sollte diesem Ratschlag nicht folgen. In dem Fall sollte man sofort seinen Anwalt einschalten. Denn wer dem Ratschlag der Versicherer folgt und wartet, kann sich selbst um sein Recht bringen. Denn in dem Fall droht der Rechtsverlust durch Verjährung.


Auch Rechtsschutzversicherungen machen Fehler – ein Anwalt weis diese zu nutzen

Sich gegen die ablehnende Haltung der Versicherer zu wehren ist nicht schwer. Das gilt vor allem dann, wenn Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden. Denn auch Versicherer macht Fehler. Haben sie bereits ein Ablehnungsschreiben ihrer Rechtsschutzversicherung erhalten, dann zeigen Sie es Ihrem Rechtsbeistand. Darin können sich verschiedene Fehler verbergen, die ein Rechtsanwalt zu Ihren Gunsten zu nutzen weiß. Keine Angst vor einer Kündigung durch die Rechtsschutzversicherung

Sollte Ihnen die Rechtsschutzversicherung die Kündigung schicken, dann bleiben Sie entspannt. Die Kündigung betrifft nur Streitfälle, die nach der Zustellung und Wirksamkeit der Kündigung vor Gericht anhängig werden. Die Kosten für das Verfahren rund um den Diesel Abgasskandal muss die Versicherung somit übernehmen und zahlen. 

Es ist sinnvoll, bei der Rechtsschutzversicherung anzufragen, ob sie vorhat, den Vertrag mit Ihnen zu kündigen. In einem solchen Fall können Sie der Versicherung zuvorkommen und selbst kündigen. Damit verfolgen Sie ein einfaches Ziel: Bei einer Selbstkündigung haben Sie bessere Chancen, eine neue Rechtsschutzversicherung ohne Aufschlag zu finden.


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Sie haben keine Rechtsschutzversicherung? Lassen sie ihren Fall trotzdem prüfen!

Auch ohne Rechtsschutzversicherung sind Sie nicht schutzlos. Nutzen Sie die Möglichkeit und lassen Sie sich von einem fachkundigen Anwalt beraten. In einem informativen Gespräch erfahren Sie, wie hoch ihre Erfolgsaussichten vor Gericht auf Schadensersatz und Widerruf sind. Erfahren Sie, ob eine Klage auf Schadensersatz oder Widerruf besser ist und lassen Sie sich bezüglich der Kosten einer Klage umfassend beraten. Ein fachkundiger Anwalt kann Ihnen bei der Höhe der Kosten und deren Finanzierung dank umfangreicher Erfahrungen wertvolle Hinweise geben. Auf Grundlage der Fakten können Sie in Ruhe eine für Sie zufriedenstellende Entscheidung fällen.

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