Wie Autobesitzer im VW-Skandal rechtlich vorgehen können

VW-Skandal

Der VW-Abgasskandal ist seit Ende 2015 in aller Munde. In diesem Zusammenhang ist nicht nur der VW-Konzern in er Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht geraten. Auch Autokäufer haben Nachteile erlitten und möchten nun – berechtigt – diese Nachteile ausgeglichen wissen. Wir bieten Ihnen als Kanzlei Baum Reiter & Collegen Informationen, wie Sie sich als VW-Kunde auf unterschiedlichen Wegen entschädigen lassen können. Sie haben hier verschiedene Wege, die Sie beschreiten können.
Ist Ihr Fahrzeug von dem VW-Skandal betroffen, dann ist es Ihre Aufgabe, den Händler, bei dem Sie das Fahrzeug erworben haben, zunächst dazu aufzufordern, dass dieser Ihr bei ihm gekauftes Fahrzeug nachbessert.

Tendieren Sie im Rahmen des VW-Skandals aufgrund der Tatsache, dass Sie das Vertrauen in den Konzern und seine Fahrzeuge verloren haben dazu, dass Sie das erworbene Fahrzeug zurückgeben möchten, dann haben Sie auch hier rechtliche Möglichkeiten. In diesem Fall sollten Sie allerdings einen Anwalt konsultieren. Verfügen Sie über eine passende Rechtsschutzversicherung, dann wird Ihnen diese ganz sicher zur Seite stehen und Sie im Hinblick auf die Kostenübernahme begleiten, damit Sie ohne Kostenrisiko den Klageweg bestreiten können.

Verfügen Sie aktuell über keine Rechtsschutzversicherung, dann müssen Sie aber auch in diesem Falle nicht auf die Durchsetzung Ihrer Rechte im Zusammenhang mit dem VW-Skandal als Geschädigter verzichten. Sie können sich bei einer fehlenden Rechtsschutzversicherung an das Portal vw-verhandlung.de* und bekommen hier die notwendigen Hilfen. Die Anwälte, die mit dem Portal vw-verhandlung.de kooperieren, arbeiten wiederum mit einem Prozessfinanzierer zusammen. Im Falle einer erfolgreichen Klage behält dieser Prozessfinanzierer 29 Prozent der Geldsumme ein, die erfolgreich im Prozess erstritten wurde.

Auch wenn Sie das erworbene Fahrzeug mittels der VW-Bank finanziert haben, stehen Ihnen rechtliche Schritte offen. In diesem Fall steht für Sie die Möglichkeit bereit, den seinerzeit abgeschlossenen Kreditvertrag zu widerrufen, da die Belehrung fehlerhaft abgelaufen ist. Über diesen Umweg über den Widerruf lässt sich dann nachfolgend auch der Kaufvertrag für das erworbene Fahrzeug rückabwickeln.

Sammelklage für VW-Aktionäre

Recht auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre

 

Die Volkswagen AG hat eingeräumt, die Abgaswerte ihrer Fahrzeuge manipuliert zu haben. Betroffen sind insbesondere VW-Fahrzeuge, die in den USA zugelassen wurden. Nach einer ersten Bewertung unserer Kanzlei können Aktionäre somit Schadensersatz von Volkswagen fordern. Ein Eintrag in die Aktionärsliste ist kostenlos und unverbindlich.
Manipulation der Abgaswerte bei Volkswagen

Eine Manipulation der Abgaswerte wurde seitens des VW-Konzerns eingeräumt, nachdem bereits im Mai 2014 Untersuchungen zu möglicherweise manipulierten Abgaswerte bekannt wurden. Demnach soll Volkswagen eine Software entwickelt und genutzt haben, die Abgaswerte manipulieren und bei Untersuchen besser darstellen konnte.
Einbruch der Volkswagen-Aktie

Als Folge der Abgasmanipulationen musste die VW-Aktie einen Kursverlust von mehr als 20% hinnehmen. Der gesamte Kursverlust lag damit im 2-stelligen Milliardenbereich.

Die Ansprüche auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre sind abhängig vom Erwerbszeitpunkt der Aktien. Einerseits könnten sich die Ansprüche ausschließlich gegen die Volkswagen of America Group, Inc. richten, andererseits könnten zudem Ansprüche gegen die Volkswagen AG selbst bestehen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden derzeit auch durch unsere Kanzlei geprüft und geklärt. Relevant für mögliche Schadensersatz-Ansprüche sind aber drei wesentliche Zeiträume, in denen Aktien erworben wurden:

1) Aktienkäufe vor 2009 (vor dem Beginn der Manipulationen)
2) Aktienkäufe nach 2009 (mit Beginn des Manipulationszeitraumes)
3) Aktienkäufe ab Mai 2014 (mit Beginn des Kenntniszeitraums seitens VW)

Die möglichen Ansprüche auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre beruhen dabei für den Zeitraum bis Mai 2014 auf den Manipulationen selbst, ab Mai 2014 gilt es bezüglich möglicher Ansprüche zudem zu prüfen, ob Volkswagen eine Mitteilung an die Aktionäre hätte erlassen müssen, und ob dieses Unterlassen weitere Ansprüche für Aktienkäufe ab Mai 2014 begründet.

Eintrag in Aktionärsliste

Derzeit wird ein Anspruch auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre geprüft. Lassen Sie sich daher in die Aktionärsliste eintragen. Sie erhalten dann im Zuge der weiteren fortschreitenden Bewertung durch unsere Kanzlei weitere Information bezüglich eines möglichen Schadensersatz für Volkswagen-Aktionäre. Ein Eintrag als Aktionär ist kostenlos und für beide Seiten unverbindlich, da hierdurch kein Mandat zustande kommt. Tragen Sie sich daher über unsere Webseite https://baum-reiter.de/schadenersatz-vw-aktionaere für eine mögliche VW-Sammelklage ein und lassen Ihren Anspruch auf Schadensersatz prüfen. Eine Anmeldung ist nur noch bis September 2017 möglich.

Bitte beachten Sie, dass die VW-Sammelklage nur für Aktionäre möglich ist. Für Käufer eines Volkswagens ist die Einreichung einer VW-Sammelklage nicht möglich. Gerne beraten baum reiter & collegen Sie aber auch als Autobesitzer bezüglich eines möglichen Anspruchs auf Schadensersatz gegenüber Volkswagen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vw-verhandlung.de/ 

Dieselskandal: Whistleblower sollen Wissen der VW-Spitze beweisen

Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre

 

Der Vorstand hat nichts von den Abgasmanipulationen gewusst. So verteidigt sich VW gegen die Forderung auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre. Mit einer Whistleblower-Plattform will die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Baum · Reiter & Collegen nun Beweise für das Wissen der Konzernspitze sammeln.

Die Bekanntmachung der Abgasmanipulationen durch die amerikanische Umweltbehörde EPA am 18. September 2015 traf VW-Aktionäre wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Volkswagen-Kurse brachen um mehr als 40 Prozent ein. Knapp 1.500 Anleger haben sich daher an einem Sammelverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) beteiligt. Die VW-Sammelklage soll klären, ob der Autokonzern verpflichtet ist, Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre zu zahlen. Dabei geht es um die Frage, ob das Unternehmen seine Ad-hoc-Publizitätspflicht verletzt hat. Das trifft zu, wenn die Konzernspitze um den damaligen VW-Chef Martin Winterkorn von den manipulierten Stickoxidwerten wusste, bevor die Amerikaner an die Öffentlichkeit traten.

Konzernspitze wusste über Betrugssoftware Bescheid

Volkswagen bestreitet das Wissen des Vorstands. Der Konzern behauptet, nur wenige Mitarbeiter auf unteren Hierarchiestufen seien über den Betrug bei den Abgaswerten im Bild gewesen. Die Führungsspitze habe erst kurz vor der Veröffentlichung davon erfahren. Nach Angabe eines Whistleblowers war das Wissen um die Abgasmanipulationen bei Volkswagen allerdings viel verbreiteter, als das Unternehmen glauben machen will: Über 1.000 Mitarbeiter sollen Bescheid gewusst haben.
Bild am Sonntag publizierte zudem am 9. Juli 2017 einen Bericht, der die VW-Führung direkt belastet. Gemäß Zeugenaussagen in den USA und konzerninternen Mails habe CEO Martin Winterkorn mindestens zweieinhalb Monate vor der Öffentlichkeit von der Manipulation der Stickoxidwerte erfahren. Am 27. Juni 2015 habe ein Abgasspezialist dem Vorstandsvorsitzenden im Beisein von VW-Markenchef Herbert Diess die Funktionsweise der Betrugssoftware eingehend erläutert. Der Abgasspezialist wird im Bild-Artikel mit der Aussage zitiert, er habe den Eindruck gehabt, Winterkorn hätte nicht zum ersten Mal von der Betrugssoftware gehört.

Whistleblower-Plattform soll Beweise für VW-Sammelklage liefern

Die Fachkanzlei Baum · Reiter & Collegen, die sich im Kampf um Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre an vorderster Front engagiert, hat eine Whistleblower-Plattform eingerichtet. Auf der Seite www.vw-verhandlung.de können VW-Mitarbeiter vertraulich interne Dokumente hochladen. Außerdem steht der Rechtsanwalt und ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum Informanten als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Julius Reiter, Gründungspartner der Kanzlei Baum · Reiter & Collegen, sagt, das Ziel der Whistleblower-Plattform sei, die „Phalanx des Schweigens“ zu brechen. Dadurch sollen weitere Beweise zusammenkommen, dass die Konzernspitze um Martin Winterkorn von den Abgasmanipulationen wusste. Darüber hinaus sollen die so gewonnenen Dokumente helfen, den Betrugsverdacht gegen die VW-Führung zu erhärten.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://www.vw-verhandlung.de

VW: Möglicher Schadenersatz nach Fahrzeugmanipulationen

Verantwortliche räumen Fehler ein

 

Die Volkswagen AG räumte Manipulationen von Abgaswerten an Fahrzeugen ein, die in den USA zugelassen sind. Das Vorgehen des Konzerns könnte, laut einer ersten Einschätzung von baum reiter & collegen, möglicherweise zu Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre führen.

„Unser Unternehmen war unehrlich“, glaubt der Geschäftsführer des amerikanischen Ablegers von Volkswagen. „Wir bezahlen, was wir zu bezahlen haben“, zitiert das Onlineportal der FAZ den VW-CEO Michael Horn am 22. September des vergangenen Jahres. Das Unternehmen sei bereits im Mai 2014 von Untersuchungen durch die amerikanische Umweltbehörde EPA informiert gewesen. Damals wussten Verantwortliche von Ermittlungen, die sich mit den Vier-Zylindern der Baujahre 2009 bis 2014 befassten. Sie kannten den Vorwurf, dass eine besondere Software die Abgaswerte bei Untersuchungen manipuliert, weswegen Fachleute nun über Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre debattieren.

Kursverluste treffen Aktionäre

Als die Fehler erstmals in der Öffentlichkeit bekannt wurden, sank der Aktienkurs rasant. Am ersten Tag verlor die VW-Aktie mehr als 20 Prozent ihres Wertes. Die Aktionäre erlitten einen Gesamtverlust, der im zweistelligen Milliardenbereich liegt. Für eine mögliche VW-Sammelklage ist zwischen drei Zeiträumen zu differenzieren. Es geht es um Betroffene, die vor dem Zeitpunkt der möglichen Manipulationen Aktien erwarben. Zudem sind Aktienbesitzer involviert, die seit Beginn des Manipulationszeitraumes investierten. Letztendlich betrifft eine mögliche VW-Sammelklage alle Kunden, die ab Mai 2014 Aktien kauften, weil der Autokonzern ab diesem Zeitpunkt über die mutmaßlichen Manipulationen Kenntnis erhielt.

Während für den Zeitraum bis zum Mai 2014 Schadenersatz für Volkswagen Aktionäre entstehen könnte, weil im großen Stil manipuliert wurde, kommt für die nachfolgende Zeit ein weiterer Gesichtspunkt hinzu. Es ist möglich, dass Aktienbesitzern eine Pflichtmitteilung enthalten blieb, die über die Ermittlungen und drohende Konsequenzen informiert. Daher könnten gesonderte Ansprüche für Aktionäre entstehen, die erst ab Mai 2014 VW-Aktien kauften. Nun ist zu prüfen, ob sich Ansprüche nur gegen die Volkswagen of America Group, Inc. Richten oder ob der gesamte Konzern verantwortlich ist. Viele Einzelfragen sind bislang nicht geklärt.

Aktionärsliste für Informationen

Aktienbesitzer, die Interesse an der VW-Sammelklage haben, tragen sich zunächst in die Aktionärsliste ein. Durch den Eintrag entstehen weder Kosten noch Verpflichtungen. Aktienbesitzer erteilen durch die Eintragung kein Mandat. Stattdessen erhalten Betroffene umfassende Informationen zum rechtlichen Verlauf. Wenn Sie weitere Informationen zum möglichen Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre wünschen, empfiehlt sich die Nutzung dieser Aktionärsliste, die über unsere Internetseite erreichbar ist.

 

Bitte informieren Sie sich auch hier https://www.vw-verhandlung.de

Tausende Mitwisser im VW-Skandal vermutet

Es wird weiter geschwiegen

 

Der Volkswagen-Konzern behauptet, dass nur einige Mitarbeitern von den Manipulationen an Dieselmotoren wussten und die Konzernspitze sogar sehr spät darüber informiert wurde. Anwälte halten tausende Mitwisser für realistisch und suchen Whistleblower für eine mögliche VW-Sammelklage.

Noch immer funktioniert das Bollkwerk des VW-Konzerns gegen Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre. Die aktuelle Führungsriege hat angeblich wie auch Martin Winterkorn von den Manipulationen spät erfahren und will so Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre abwenden. Ein Verbund von Anwälten prüft diese Angaben nun und möchte mittels einer Plattform Whistleblower finden, die Insiderwissen preisgeben. Zu diesen Anwälten, die Angaben des Volkswagen-Konzerns für unglaubwürdig halten, gehört auch Julius Reiter als Gründungspartner der Kanzlei Baum Reiter und bezieht sich auf Informationen, die ein VW-Interner gegenüber der niederländischen Stiftung Stichting Volkswagen Car Claim gemacht hat.

Die Kanzlei Reiters vertritt über 2.000 vom Skandal Betroffene im Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre und auch die niederländische Stiftung, die stellvertretend für 180.000 betroffene VW-Kunden – unter denen sich auch 20.000 Deutsche befinden – gegen niederländische VW-Händler sowie den Zulieferer Bosch innerhalb der Niederlande vertritt.

Schadenersatz nach niederländischem Recht möglich

Zwecks Beweismaterialsicherung für Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre hat die Kanzlei gemeinsam mit den Anwälten von Gansel Rechtsanwälte eine Anlaufstelle für Whistleblower, die anonyme Informationen liefern möchten, eine Website erstellt, um das konsequente Schweigen zu durchbrechen. Hierher können interne Dokumente, Datenbankauszüge und Verträge vertrauensvoll gesandt werden, so Reiter. Dazu steht Gerhard Baum als ehemaliger Bundesminister für die Whistleblower als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Whistleblower-Plattform dient der Beweissammlung, um den Betrugsverdacht zu erhärten, dazu sollen drohende Verjährungen unterbrochen werden, wie Reiter erklärt. Ansprüche gegen die VW-Händler verjähren zum Ende des Jahres und die gegen den VW-Konzern für Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre zum Ende 2018.

Medienberichte hatten zuletzt weitere Zweifel an den Argumentationen des VW-Konzerns gestreut, dass erst das Aufdecken der Dieselaffäre im September 2015 dieser von den manipulierten Stickoxidwerten erfahren habe. Die Bild am Sonntag berichtete, dass der frühere VW-Chef Martin Winterkorn zumindest zwei Monate vor der Veröffentlichung des Skandals von den Manipulationen wusste. Dies ergab sich aus Zeugenbefragungen, interne E-Mails sowie FBI-Berichte.

Stichting Volkswagen Car Claim stellt gegenüber VW Forderungen in Höhe von vier Milliarden Euro als Wiedergutmachung für Geschädigte. Nach niederländischem Recht ist für Schadenersatzansprüche eine VW-Sammelklage möglich, die auch ausländische VW-Käufer nutzen können.

 

Weitere Infos finden Sie unter https://www.vw-verhandlung.de

Der Abgas Skandal verursacht hohe Schäden: VW muss mit Klage der Händler rechnen

VW-Händler wollen Verluste ausgleichen

 

Die Händler des VW-Konzerns spüren die Folgen des Skandals deutlich in ihren Kassen. Der Autobauer weigert sich jedoch vehement, für Verluste zu zahlen. Deshalb erwägen die Händler jetzt gerichtliche Schritte.

„Bei uns haben sich einige Händler gemeldet, die wegen der Dieselaffäre gerichtlich vorgehen wollen“, so ein Vertreter von Baum, Reiter & Collegen. Die über viele Jahre dauernde Täuschung des Herstellers bringt nun Leasingrückläufer in den Handel. Diese sind mit Mängeln behaftet, deshalb werden sie wahrscheinlich nur mit einem hohen Verlust wieder zu veräußern sein. Dazu kommen noch zusätzlich der Wertverlust bei den Vorführwagen und die Verkaufseinbußen. Einer der betroffenen Volkswagen-Händler schilderte dies der Automobilwoche. Seiner Meinung nach entsprechen die 900.000 Dollar, die die amerikanischen Autohändler bekamen, der jährlichen durchschnittlichen Belastung eines Händlers in Deutschland.

VW-Sammelklage wäre wirksamer

Wegen eventueller Repressalien durch den Volkswagen-Konzern rät unsere Kanzlei den Autohändlern nur dann zur selbständigen Klage, wenn der Audi- und VW-Partnerverband untätig bleibt. In diesem sind die Händler organisiert. Jedoch werden sich einige nicht mehr lange in Geduld üben. Das Klagen bringe laut einem Händler zwar Risiken, aber eventuell doch gewisse Entschädigungen. Allerdings wäre eine VW-Sammelklage eher erfolgreicher als ein Einzelvorgehen.

Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre bereits eingeklagt

Bis zum heutigen Tag zahlt VW nur den vom Dieselskandal betroffenen Händlern und Kunden in Nordamerika Entschädigungsleistungen. Die Europäer gehen leer aus. Der Konzern argumentiert, ihnen sei kein Schaden entstanden. Allerdings bearbeiten in Deutschland mittlerweile zahlreiche Gerichte Klagen von Firmen- und Privatkunden. Zudem gibt es eine Klage auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre. Diese haben die Anleger wegen der Kursverluste eingereicht, die durch den Abgasskandal verursacht wurden. Sie fordern insgesamt mehrere Milliarden Euro. Allein in den USA hat VW bereits über 20 Milliarden Euro für Entschädigungen, Strafen, Rückkaufaktionen und Umrüstungen aufgebracht. Der Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre könnte ähnlich hoch werden.

 

Weitere Informationen unter https://www.vw-verhandlung.de/

 

Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre durch VW-Sammelklage möglich

VW-Sammelklage: Zum Stand der Dinge

 

In den USA war Volkswagen bereits gezwungen, sich aufgrund der Dieselaffäre auf einen Vergleich in Milliardenhöhe einzulassen. Auch hierzulande stehen die Chancen für Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre gut. Hierzu strengt unsere Kanzlei eine VW-Sammelklage im Namen der betroffenen Aktionäre an. Diese haben mitunter viel Geld verloren, als die VW-Aktie aufgrund des Diesel-Skandals in den vergangenen Monaten stark an Wert eingebüßt hat. Alle betroffenen Aktionäre sind aufgerufen, sich der von uns angestrebten Sammelklage gegen den VW-Konzern anzuschließen. Dabei bestehen gute Aussichten auf Erfolg und die Zahlung eines entsprechenden Schadenersatzes. Denn auch wenn VW nach wie vor behauptet, nur wenige Mitarbeiter hätten bereits lange vor Bekanntwerden von der Dieselaffäre gewusst, sind wir bei Baum Reiter & Collegen davon überzeugt, dass sich die Sachlage in Wahrheit anders darstellt.

 

Wir gehen von rund 1.000 Mitwissern im VW-Konzern aus

 

Aus internen Quellen haben wir erfahren, dass entgegen den Aussagen von VW nicht nur einige wenige Mitarbeiter über die Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen Bescheid wussten, sondern dass es rund 1.000 Mitwisser gegeben haben soll. Dies erhöht die Erfolgschancen für eine VW-Sammelklage enorm und verbessert die Aussicht auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre. Um Beweise zu sammeln, stellen wir im Web eine Plattform zur Verfügung, mittels derer uns gewillte VW-Mitarbeiter anonym ihr Wissen zur Dieselaffäre übermitteln können. Derzeit betreuen wir bereits mehr als 2.000 Betroffene und vertreten zudem rechtlich die niederländische Stiftung Stichting Volkswagen Car Claim. Letztere vertritt in den Niederlanden 180.000 Betroffene und klagt in den Niederlanden gegen dort ansässige VW-Händler sowie den Zulieferer Bosch. Unter den Betroffenen in den Niederlanden befinden sich auch rund 20.000 deutsche Kunden. Leider ist in Deutschland selbst keine VW-Sammelklage im Namen der Kunden möglich, es kann lediglich ein Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre vor Gericht erstritten werden.

Unterbrechung der Verjährung wichtig

 

Indem wir über die genannte Plattform Beweise sammeln, die den Verdacht des Betrugs von Seiten des Volkswagen-Konzerns erhärten können, möchten wir sicherstellen, dass die Vorwürfe sowohl gegen VW-Händler als auch den Konzern selbst nicht verjähren, was bei Händlern Ende 2017 und bei VW selbst Ende 2018 der Fall wäre. Zusammen mit der Stichting Volkswagen Car Claim fordern wir vom VW-Konzern rund 4 Milliarden Euro als Wiedergutmachung für Geschädigte des Diesel-Skandals.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vw-verhandlung.de/

Whistleblower gegen den VW-Konzern gesucht

Schadenersatz für VW-Aktionäre

 

Volkswagen bleibt bei der Behauptung, dass über die Manipulationen von Dieselmodellen nur wenige Mitarbeiter informiert waren und dass weiterhin die Konzernspitze hierüber spät Wissen erlangt hat. Baum Reiter & Collegen geht von über tausend Insidern aus und sucht Whistleblower.

 

Das vom Volkswagen Konzern errichtete Bollwerk gegen Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre hält noch und die Führungsspitze sowie auch Winterkorn als Konzernchef sollen von den Manipulationen erst nach der Aufdeckung Kenntnis erlangt haben. Ein Verbund von Anwälten mit unsere Kanzlei will nun die Wahrheit aufdecken und hat dafür eine Plattform für Whistelblower eingerichtet, die Informationen gegen den Autokonzern preisgeben sollen.

 

Nach Informationen unserer Kanzlei haben mehr als tausend Menschen Kenntnisse über die Machenschaften des Konzerns und nicht nur wenige Insider, wie Volkswagen behauptet – so Julius Reiter als Gründungspartner von Baum Reiter & Collegen und er verweist auf Informationen von Internen, die mit der niederländischen Stiftung Stichting Volkswagen Car Claim in Kontakt stehen. Unsere Kanzlei vertritt über 2000 Betroffene des Skandals und die niederländische Stiftung, die für 180.000 Betroffene gegen VW und den Zulieferer Bosch sowie niederländische VW-Händler vorgeht und hierbei auch 20.000 Deutsche vertritt.

 

Zur Beweismaterialsicherung wurde durch unsere Kanzlei gemeinsam mit den Anwälten von Gansel Rechtsanwälte eine Website als Anlaufstelle für Whistleblower errichtet, die hier vertraulich und anonym Informationen abgeben können und so das Schweigen durchbrechen können. Hier ist auch die Weiterleitung von Dokumenten und Verträgen sowie Datenbankauszügen möglich und Gerhard Baum als ehemaliger Bundesminister steht zudem als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Die Plattform soll der Beweissammlung dienen, um Betrugsverdächtigungen zu erhärten. Dabei sollen auch drohende Verjährungen für einen Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre unterbrochen werden, den Ansprüche für eine VW-Sammelklage gegen VW-Händler verjähren zum Ende 2017 und gegen den VW Konzern verjährt der Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre zum Ende 2018.

 

Medienberichte haben Zweifel an den Behauptungen des VW-Konzerns gestreut, dass die Konzernspitze erst mit dem Aufdecken der Dieselaffäre zum September 2015 über manipulierte Stickoxidwerte informiert wurde. Berichte der „Bild am Sonntag“ besagen, dass Winterkorn bereits zwei Monate vor der Veröffentlichung des Skandals von der Manipulation erfahren habe.

 

VW-Sammelklage

Stichting Volkswagen Car Claim fordert vom Konzern einen Schadenersatz von rund vier Milliarden Euro und nach niederländischem Recht können dieses Ansprüche innerhalb einer VW-Sammelklage erhoben werden, zu der wiederum nicht nur für den Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre, sondern auch für VW-Käufer ein Zugang besteht.

 

Weitere Informationen auch unter https://www.vw-verhandlung.de

VW-Skandal – Nun auch Klage der Händler?

Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre

 

Der Diesel-Skandal um VW zeigt nun auch bei den Vertragshändlern erste Auswirkungen. Im Gegensatz zu ihren US-Kollegen haben europäische Händler aber bisher keine Entschädigung seitens des Konzerns erhalten. Nun erwägen Sie, Klage zu erheben und dem Vorbild der Anleger, die Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre fordern, zu folgen.

Während Autobesitzer bereits gegen VW klagen und mittlerweile auch Klagen auf Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre eingereicht wurden, halten europäische VW-Händler bisher die Füße still. Noch zumindest. Denn auch sie sind zunehmend vom Diesel-Skandal betroffen und erwägen nun, ebenfalls eine Klage auf Schadensersatz gegen Volkswagen einzureichen. Der Grund: Sie haben vermehrt mit Leasingrückläufern zu kämpfen, die einen erheblichen Mangel aufweisen und somit nur mit einem hohen Verlust weiterveräußert werden können. Auch Vorführwagen haben deutlich an Wert verloren, und die Verkäufe sind aufgrund des gesunkenen Vertrauens in Volkswagen ohnehin rückläufig. Händler in Nordamerika haben rund 900.000 Dollar Schadensersatz vom VW-Konzern erhalten. Das entspricht in etwa auch der durchschnittlichen jährlichen Belastung eines deutschen Vertragshändlers. In Europa hat VW bisher jedoch keine Entschädigungszahlungen an seine Händler geleistet, da für deutsche und europäische Händler, laut Volkswagen, keine finanziellen Schäden entstanden sind.

Die Vertragshändler von Volkswagen in Deutschland stehen nun vor der schwierigen Entscheidung, ob sie den Klagen von Privat- und Geschäftskunden ebenso wie den Anlegern, die Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre fordern, folgen sollen oder nicht. Denn eine Klage birgt für die Händler hohe Risiken; sie fürchten Repressalien seitens des Volkswagen-Konzerns, die Ihnen langfristig ebenfalls großen finanziellen Schaden bescheren würden. Daher hoffen viele, dass die Initiative vom VW- und Audipartnerverband, in dem die deutschen Vertragshändler zusammengeschlossen sind, übernommen wird. Sollte es dazu jedoch nicht kommen, werden viele Händler eine eigene Klage anstreben.

Damit könnten weitere Zahlungen in nicht unerheblicher Höhe auf den VW-Konzern zukommen. Mehr als 20 Milliarden Dollar mussten in den USA bereits gezahlt werden, u. a. auch für Entschädigungen und Rückkaufaktionen.

 

Die VW-Sammelklage

Unsere Kanzlei berät Sie gerne umfassend zu allen Aspekten einer möglichen Klage gegen VW. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung sind wir Ihr kompetenter Partner, ganz gleich ob Sie Autobesitzer, Händler oder Anleger sind und Schadenersatz für Volkswagen-Aktionäre einfordern möchten. Bitte beachten Sie jedoch: Die VW-Sammelklage ist nur für Aktionäre möglich, die den VW-Konzern aufgrund von Kursverlusten verklagen. Bei betroffenen Autofahrern und Autobesitzern ist eine VW-Sammelklage hingegen nicht möglich. Unsere Kanzlei berät Sie gerne zu einem möglichen Vorgehen in Ihrem individuellen Fall.

 

Weitere Infos unter https://www.vw-verhandlung.de

VW-Sammelklage: Schadenersatz für VW-Aktionäre

Urteil gegen VW im Abgasskandal

 

Während in den USA VW-Besitzer schon früher mit Entschädigungen im Rahmen des Abgasskandals rechnen konnten, weigerte sich der Konzern, in Europa zu zahlen. Im Zuge dessen wurde die Möglichkeit einer VW-Sammelklage diskutiert. Eine solche VW-Sammelklage steht Aktionären offen.

In einem Fall eines VW-Besitzers hat das Landgericht Kleve am 31.03.2017 (3 O 252/16) ein wegweisendes Urteil gefällt. Unter Verweis auf eine europarechtliche Norm hat das Landgericht dem Konzern einen Verstoß gegen das Verbot nachgewiesen, Fahrzeuge ohne gültige Übereinstimmungsbescheinigung anzubieten, zu veräußern oder in Verkehr zu bringen (§ 27 Absatz 1 EG-FGV). Zudem wurde ein Verstoß gegen die Pflicht zur Erteilung einer solchen Übereinstimmungsbescheinigung nach § 6 Absatz 1 EG-FGV festgestellt.

In diesem Fall wurde ein Eigentümer des VW-Modells Golf 1,6 TDI Variant vertreten. Das Modell ist mit dem Motor der Baureihe EA 189 ausgestattet, der die manipulierte Software beinhaltet. Daraufhin entschied sich der Kläger dazu, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Die Vertretung forderte zudem Schadenersatz vom Volkswagen-Konzern.

Das Landgericht Kleve gab dem Kläger mit seinem Urteil gegen den Konzern Recht. Dies wurde mit dem Anspruch des Käufers eines Fahrzeugs auf Schadloshaltung erläutert. Volkswagens Verstoß gegen das Verbotsgesetz hat einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung des Klägers, da es sich beim Motor um ein zentrales Bauteil eines Kraftfahrzeugs handelt. Die Volkswagen AG wurde vom LG Kleve daraufhin zu Schadenersatz verurteilt.

Im Hinblick auf die Rolle des Konzernvorstandes der Volkswagen AG betont das LG Kleve dessen Rolle bei wichtigen Entschlüssen. Da es Aufgabe des Vorstandes ist, Unternehmen zu organisieren, ist davon auszugehen, dass die Entscheidung vom Vorstand angeordnet oder zumindest abgesegnet wurde. Ähnlich argumentierte auch das Landgericht Hildesheim (DAR 2017, 83).

Zudem würde der Fahrzeughändler verklagt. Die Begründung lautete auf ein mangelhaftes Fahrzeug bei Gefahrübergang nach § 434 BGB.

Experten sehen in dem Urteil neues Potential für Schadenersatz für VW-Kunden. Geschädigte Aktionäre haben die Möglichkeit, sich einer VW-Sammelklage anzuschließen.

VW-Sammelklage: Schadenersatz für VW-Aktionäre

Da VW gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen hat, besteht in einer VW-Sammelklage die Möglichkeit, Schadenersatz für VW-Aktionäre zu fordern. Als Musterkläger wurde vom Oberlandesgericht Braunschweig die Deka Investment GmbH ausgewählt. Dies wurde am 08. März 2017 bekanntgegeben. Bis zum 08. September 2017, das heißt 6 Monate nach Bekanntmachung, können Anteilseigner ihre Ansprüche anmelden und sich einer VW-Sammelklage anschließen.

 

Weitere Informationen unter https://www.vw-verhandlung.de